Ihr seid gewarnt, wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe, ... / Im Aufbau

Alaska – Kanada – USA div. Seher

 

Alaska – Kanada – USA

 

Koordiniert mit dem russischen Angriff auf Westeuropa und einem chinesischen Einfall in Asien wagt eine vereinte kommunistische Streitmacht, bestehend aus russischen und chinesischen Truppen, die von den Armeen mehrerer Drittweltländer unterstützt werden, die Invasion Nordamerikas. Mit dem Fortschreiten der Kampfhandlungen und dem zunehmend verbissener werdenden Widerstand gegen die roten Angreifer wird der Vorstoß an allen Fronten zunehmend von taktischen Nuklearwaffenschlägen und dem Einsatz chemischer und biologischer Kampfstoffe begleitet. Der Westen ist zunächst an allen Orten auf dem Rückzug und scheint den Krieg zu verlieren. Erst nachdem die Angreifer in Europa und Nordamerika in die Verteidigung gedrängt werden, kommt es etwa im September zum Atomschlag gegen europäische und nordamerikanische Städte, der von amerikanischen U-Booten entsprechend pariert wird.

(Leo H. DeGard in Armageddon)

 

 

 Überfall auf die USA

 

»Später dann ein Angriff von Russland, und „der große Holocaust“ folgt einem wirtschaftlichen Kollaps in Amerika. Der Feind wird seinen Zug machen, wenn wir schwach und hilflos sind.«

(David Wilkerson)

 

»Viele Desaster und Bomben; eine Allianz zwischen Kommunismus und Islam wird Krieg und Terrorismus nach Amerika bringen, besonders in die Städte der Ostküste

(Cindy Jacobs)

 

»Der Herr führte mich auf die Straßen Amerikas, und ich sah alle Städte brennen. Wir haben 8 Millionen Moslems in Amerika, und wenn der Krieg im Heiligen Land ausbricht und Amerika darin verwickelt wird, werden 8 Millionen Moslems Amerika niederbrennen. Dann sah ich New York, Florida, Nevada, Texas, Kalifornien atomar zerstört. Wir werden von Russland und China überfallen.«

(John Lallier)

 

»Es wird einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten einerseits und Russland und China und ihren Freunden andererseits geben. Russland macht sich bereit. China macht sich bereit. Sie treffen Vorbereitungen, während die Vereinigten Staaten jeden Tag fauler und fauler werden. Die Vereinigten Staaten werden nicht fähig sein, sich gegen diesen Feind zu verteidigen. Der Feind wird seine Alliierten am selben Tag angreifen lassen. Sie werden wie eins werden, wenn sie die Vereinigten Staaten und Kanada angreifen. Der Feind wird euch überraschen, wenn ihr nicht hinschaut.«

(Verfasser unbekannt)

 

»Eine Stimme sagte mir: „Schau, wo die Russen in Amerika eindringen.“ Dann sah ich, wie diese Worte geschrieben wurden:  Alaska, Minnesota, Florida. Dann sprach der Mann wieder: „Wenn Amerika gegen China in den Krieg zieht, werden die Russen ohne Vorwarnung zuschlagen.“«

(Dumitru Duduman)

 

»Die russischen Streitkräfte kamen aus der Gegend von Bathurst Inlet (kanadische Arktis, am nördlichen Polarkreis). Ich erinnere mich, wie überrascht ich war, weil sie unerkannt dort waren. Sie hatten eine große mobile Angriffsstreitmacht mit schweren Waffen. Dann wechselte die Szene, und ich sah russische und amerikanische Kampfflugzeuge im Luftkampf über Alaska und Alberta, nahe der Grenze zu Saskatchewan. Die Invasionsroute war hauptsächlich im Grenzgebiet von Alberta und Saskatchewan entlang dem 110. Längengrad. Ich war erstaunt, dass feindliche Flugzeuge zu dieser Zeit so nah an die Grenze der USA kommen konnten und weder erkannt noch abgefangen wurden. Wieder wechselte die Szene, und ich realisierte, dass die feindlichen Bodengruppen gerade oberhalb des 60. Breitengrades waren, auch immer noch unentdeckt und ohne Widerstand von kanadischen oder amerikanischen Streitkräften. Die Vision wurde mir Ende der 40er Jahre offenbart, und ich erinnere mich an meine absolute Überraschung, dass ein Feind so weit in unser geliebtes Kanada vorstoßen konnte und unentdeckt blieb. Und der Feind setzte bakteriologische Kriegführung ein.«

(J. Reg King)

 

»Ich sehe die Wolkenhäuser in sich zusammenstürzen. Amerika wird im Osten dauernd Krieg führen und nie mehr siegen. Gott hat sich abgewandt.«

(Alois Irlmaier)

 

»Viele Desaster und Bomben; eine Allianz zwischen Kommunismus und Islam wird Krieg und Terrorismus nach Amerika bringen, besonders in die Städte der Ostküste.«

(Cindy Jacobs)

 

»Viele Propheten haben ein schreckliches Erdbeben entlang des San-Andreas-Grabens vorhergesagt, aber Gott hat offenbart, dass dieses vorhergesagte Erdbeben bald darauf von einem „Bärenangriff“ gegen die Vereinigten Staaten gefolgt wird; einem Angriff durch Russland gegen die Küsten der USA.«

(Stephen L. Bening)

 

»Es wird einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten einerseits und Russland und China und ihren Freunden andererseits geben. Russland macht sich bereit. China macht sich bereit. Sie treffen Vorbereitungen, während die Vereinigten Staaten jeden Tag fauler und fauler werden. Die Vereinigten Staaten werden nicht fähig sein, sich gegen diesen Feind zu verteidigen. Der Feind wird seine Alliierten am selben Tag angreifen lassen. Sie werden wie eins werden, wenn sie die Vereinigten Staaten und Kanada angreifen. Der Feind wird euch überraschen, wenn ihr nicht hinschaut.« 

(Verfasser unbekannt)

 

»Der Terrorismus in Kanada und den Vereinigten Staaten wird bis zur russisch-chinesischen Invasion nicht mehr aufhören. Und wenn das passiert, werden weit größere Probleme auf diesem Kontinent herrschen«, so sprach der Herr. »Unter keinen Umständen werde ich zulassen, dass Entspannung in Kanada und den USA einkehre und sie wieder sichere Nationen sein werden, bis sie komplett und vollständig von ihrem sündhaften Treiben und ihrer Rebellion gegen Gott abgelassen haben.«

(Thomas Gibson)

 

»China kommt aus dem Norden, wie eine schwarze Wolke bedecken sie das Land; sie werden für Krieg und Eroberung in euer Land kommen. Sie sprechen eine Sprache, die ihr nicht kennt; sie kommen zur Eroberung, denn der Wohlstand der Welt liegt in eurer Nation. Sie kommen nach Amerika vom äußersten Norden, hinunter durch Kanada, entlang des Lake of the Woods, nach Minnesota, nach North Dakota. Eure Städte werden von einem Bombenregen zerstört werden. Sie kommen vom Norden durch Kanada und sprechen eine Sprache, die ihr nicht versteht.«

(Verfasser unbekannt)

 

»Im anstehenden Krieg mit China erhält fast jeder Bundesstaat in den Vereinigten Staaten mehr als eine Atomexplosion im ersten Angriff und ein paar weitere Explosionen im Verlauf des Krieges von versteckten chinesischen Basen in Kalifornien aus und von Unterseebooten und von Kuba.

Die Chinesen [werden] hauptsächlich ganz Washington (den Bundesstaat) zeitweise besetzen, ganz Oregon, ganz Kalifornien, ganz Nevada, fast ganz Utah, einen Teil von Colorado, einen Teil von Arizona und Teile von Idaho.

Die Chinesen haben außerdem eine Streitmacht, die die Staaten am Golf (Golf von Mexiko) angreift und fast ganz Florida und die anderen Golfstaaten besetzt, und sie gehen entlang der Flüsse Mississippi und Missouri vor und nehmen dabei ungefähr die Hälfte der angrenzenden Staaten ein, bis hinauf nach Nebraska.

New York City und Washington D. C. werden beide während des ersten Angriffs durch Atombomben ausgelöscht.«

(Verfasser unbekannt)

 

»Die russischen Streitkräfte kamen aus der Gegend von Bathurst Inlet (kanadische Arktis, am nördlichen Polarkreis). Ich erinnere mich, wie überrascht ich war, weil sie unerkannt dort waren. Sie hatten eine große mobile Angriffsstreitmacht mit schweren Waffen. Dann wechselte die Szene, und ich sah russische und amerikanische Kampfflugzeuge im Luftkampf über Alaska und Alberta, nahe der Grenze zu Saskatchewan. Die Invasionsroute war hauptsächlich im Grenzgebiet von Alberta und Saskatchewan entlang dem 110. Längengrad. Ich war erstaunt, dass feindliche Flugzeuge zu dieser Zeit so nah an die Grenze der USA kommen konnten und weder erkannt noch abgefangen wurden. Wieder wechselte die Szene, und ich realisierte, dass die feindlichen Bodengruppen gerade oberhalb des 60. Breitengrades waren, auch immer noch unentdeckt und ohne Widerstand von kanadischen oder amerikanischen Streitkräften. Die Vision wurde mir Ende der 40er Jahre offenbart, und ich erinnere mich an meine absolute Überraschung, dass ein Feind so weit in unser geliebtes Kanada vorstoßen konnte und unentdeckt blieb. Und der Feind setzte bakteriologische Kriegführung ein.«

(J. Reg King)

 

 

Atomschlag gegen die USA

 

Etwa zeitgleich mit den Ereignissen auf dem Balkan explodiert vermutlich im Monat  Juni  in New York eine Atombombe. Manhattan wird dabei weitgehend zerstört. Der Sprengkopf wurde von einer Rakete aus russischen Beständen ins Ziel getragen, jedoch werden arabische Terroristen für den Anschlag verantwortlich gemacht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt bricht in den USA Panik und Chaos aus. Ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks, das sei der Anfang der kriegerischen Auseinandersetzungen, ohne nennenswerte Auswirkung noch auf Mitteleuropa.

[Leo H. DeGard in Armageddon]

 

»Nach dem Wirtschaftskollaps ist die USA an ihrem schwächsten Punkt. Nach einem Atomangriff rauscht die Nation in die russische Invasion.«

(David Wilkerson)

 

»Viele Desaster und Bomben; eine Allianz zwischen Kommunismus und Islam wird Krieg und Terrorismus nach Amerika bringen, besonders in die Städte der Ostküste.«

(Cindy Jacobs)

 

»Der Terrorismus in Kanada und den Vereinigten Staaten wird bis zur russisch-chinesischen Invasion nicht mehr aufhören. Und wenn das passiert, werden weit größere Probleme auf diesem Kontinent herrschen«, so sprach der Herr. »Unter keinen Umständen werde ich zulassen, dass Entspannung in Kanada und den USA einkehre und sie wieder sichere Nationen sein werden, bis sie komplett und vollständig von ihrem sündhaften Treiben und ihrer Rebellion gegen Gott abgelassen haben.«

(Thomas Gibson)

 

»Die Zerstörung New Yorks wird nicht Teil des Dritten Weltkrieges sein, es passiert vorher. New York wird zerstört durch den Hass islamisch-arabischer Kreise. Es ist eine Antwort auf etwas, was die Amerikaner den Arabern angetan haben. New York wird durch einige kleine nukleare Sprengsätze zerstört. Der nukleare Hauptsprengsatz könnte von einem Schiff abgeschossen werden. Manhattan wird vollkommen dem Erdboden gleichgemacht. New Yorks Vorstädte werden nicht beeinträchtigt, nur das Zentrum New Yorks wird zerstört. Die Zerstörung New Yorks wird für Europa keine Konsequenzen haben, wo weiterhin keine auffallenden Zeichen für einen kommenden Krieg sichtbar sind.«

(Gottfried von Werdenberg)

 

Der Bauer aus Krems sagte: Der jetzige Terrorakt ist der prophezeite noch nicht gewesen, die totale Zerstörung von New York als Terrorakt komme erst noch mit zwei kleinen Atomsprengsätzen. Er sieht vor Beginn des Dritten Weltkrieges einen begrenzten Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks. Es ist frühsommerliches Wetter:

»Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria von Norden beginnend hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. Es entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts Feuerartiges. Es dürfte etwa um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Wenn man aber bedenkt, dass es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (in Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen. Den Reden nach zu schließen, müsste es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.

Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab. Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen, dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich immer noch nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser weiter hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehenden Haus, die anderen, vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter. Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.«

(Bauer aus dem Waldviertel)

 

»Von Skandinavien bis nach Afghanistan werden sie (die Sowjets) zeitgleich ihren Angriff starten. Auch Alaska und Kanada besetzen sie. Kanada wird ihnen durch Verrat in die Hände fallen, was wohl auch mit den Streitigkeiten zwischen den Kanadiern englischer und französischer Abstammung zu tun haben dürfte. Einen Teil der USA werden die Sowjets auch noch besetzen, scheitern aber dann. In den USA wird es große Rassenunruhen vor allem mit den Latinos geben, weshalb die Vereinigten Staaten selbst erhebliche Probleme haben und ihre Rolle als so genannte „Weltpolizei“ nicht mehr wahrnehmen können.

Im Pazifik stürzt ein Meteorit in das Meer.

Flutwellen überschwemmen die angrenzenden Landmaßen. Australien ist mindestens 14 Tage überflutet. Die Wellen dringen weit nach China hinein und vernichten einen Großteil der Bevölkerung. Durch tektonische Aktivität versinkt die gesamte Westküste Amerikas von Alaska bis nach Südamerika im Meer.«

(Erwin Zahn)

 

»Die Vereinigten Staaten werden eine „heiße“ Grenze nach Süden hin haben, an der es fast täglich zu Zusammenstößen und Verlusten kommen wird. Schwierigkeiten durch die inneren Spannungen des Landes werden einen solchen Mangel an Entschlossenheit auslösen, dass die Vereinigten Staaten sogar große Teile ihres Territoriums an die Angreifer abgeben müssen, da sie es nicht schaffen, den militärischen Druck auszuüben, der notwendig wäre, um diese Angreifer abzuwehren. Zu diesem Zeitpunkt werden die Feinde im Inneren größer sein als die von außen.«

(Rick Joyner)

 

»Ich sah eine große Reliefkarte der USA – keine Staaten waren darauf markiert und nur Farben von grün und braun. Dann sah ich einen schwarzen Streifen an der Westküste entlangkommen, so schwarz wie schwarze Farbe. Er erschien schnell, so als ob man einen Farbpinsel nimmt und einen schnellen Strich von der Westgrenze von Seattle hinunter bis Niederkalifornien zieht. Dann begann sich die Farbe langsam wie Tinte in einem Löschblatt zu verbreiten, und ich rief: „Was ist das, Herr?“ Denn ich verstand es nicht und dachte nicht an Krieg. Dann hörte ich plötzlich das Wort „Invasion“, ich glaube in einer hörbaren Stimme. Ich sagte: „Herr, werden sie ganz Amerika einnehmen?“ Und er antwortete: Nein, es wird die westlichen Staaten treffen. Tatsächlich waren die exakten Worte: „Sie werden nicht aufgehalten werden, bis sie den Mittleren Westen erreichen.“«

(Zelma Kirkpatrick)

 

»In einer Vision, die ich von Jesus am 4. November 2012 empfing, sah ich das Land der USA wie eine Landkarte senkrecht vor mir. Die Grenzen der einzelnen Staaten waren deutlich zu sehen. Dann sah ich auf der Landkarte, dass von oben nach unten Blut floss über die gesamte Landkarte der USA! Und da das Blut in meiner Vision auf der gesamten Landkarte floss, zeigt das auf, dass in ganz Amerika Blut fließen wird! Dass die USA unter dem Gericht Gottes stehen, ist ja von vielen wiedergeborenen Christen dort und in der Welt prophezeit worden.«

(Margot Geier)

 

»Schließlich rief ich voller Qual zum Herrn: „Herr, was ist geschehen?“ Der Herr antwortete mir: „Die Russen haben einen Erstschlag gegen die Raketensilos im Mittleren Westen ausgeführt (es war offensichtlich ein begrenzter Austausch).“ Sie haben die Raketensilos ausgeschaltet. Aber unsere U-Boote schlugen zurück. Mir wurde sogar die Anzahl der Getöteten gesagt: 6,8 Millionen Amerikaner und 4,6 Millionen Russen kamen um.«

(Vince Aquilino)

 

 

»Mitte August greifen russische Eliteeinheiten Alaska an. Die Russen sind in Westfalen in die Verteidigung gedrängt. Als Rache erfolgt der atomare Gegenschlag gegen alle Städte der USA. Gleichzeitig schlagen die USA atomar zurück.

Weite Teile Russlands und die letzten Raketensilos werden zerstört. Als Folge dieser Ereignisse kommt es in Russland zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt. Im September gibt es den letzten verzweifelten Versuch russischer Unterseebooteinheiten, Europa atomar zu verwüsten. Bei diesem Angriff werden viele französische und deutsche Städte in ein Flammenmeer verwandelt. Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung.«

(Erna Stieglitz)

 

»Die Russen versuchen, über Alaska nach Nordamerika einzudringen und auch Westeuropa ist über Norwegen extrem gefährdet. Mindestens zwei amerikanische Städte, darunter Quebec und Detroit, werden durch große Atomexplosionen vernichtet mittels Raketen, die von Unterseebooten kommen.«

(Alois Irlmaier)

 

 

»Ein Zusammenbruch kommt: Eine weltweite wirtschaftliche Verwirrung liegt unmittelbar vor uns. Dies habe ich wohl in meiner Vision am allerdeutlichsten gesehen. Vielen betenden Menschen wird dies ebenfalls immer deutlicher.

Nicht nur der amerikanische Dollar wird in sehr große Schwierigkeiten geraten, sondern auch alle anderen Währungen der Welt. Ich sehe, wie Europa vor einer totalen ökonomischen Verwirrung gepackt wird die dann auch Japan, die USA, Kanada und kurz darauf alle anderen Nationen der Erde ergreift.  

Die USA werden in nicht allzu langer Zeit das tragischste Erdbeben ihrer Geschichte erleben. Eines Tages, und zwar bald, wird die USA von der Wucht dieses schrecklichsten Geschehens unserer Zeit erzittern und taumeln. Alle Zeitungen werden voll sein von dem Verderben, welches dieses furchtbarste Erdbeben seit Menschengedenken anrichtet ……..«

(David Wilkerson)

 

»USA: Revolution und Massenmorde durch Satanisten, um Angst zu verbreiten

Ein sehr schweres Kreuz wird über den Vereinigten Staaten schweben. Da kommt eine Armee auf, eine satanische Armee. Die Jungen im Alter von zwanzig bis dreißig, es sind Tausende. Revolution und Mord sind ihr Plan. Der Plan ist, Angst zu schüren durch Massenmord. Das Blutbad, das Du siehst, wird sich nicht nur auf die Städte im Land erstrecken, sondern von Küste zu Küste in ganz Nordamerika und der Welt.

USA und Kanada, Invasionsgefahr in Nähe der großen Seen

Ich bin gekommen, meine Kinder und mein Kind, um Euch zu warnen vor der unendlichen Gefahr, die der USA und Kanada naht. Die Feinde sind jetzt im Inneren versammelt. Ich sage auch, meine Kinder, daß diejenigen aufpassen müssen, die in der Nähe der großen Seen leben. Dort besteht die Gefahr der Invasion.14. April 1984 — Nehmt die Berichte von Schiffen draußen auf See und von U-Booten nicht zu leicht. Sie sind nicht zu einem Vergnügungsausflug hier, meine Kinder. Das ist alles Teil des Plans zur Eroberung der Vereinigten Staaten und Kanada.«

Mehr unter: (Veronika Lüken)

 

 

»Balkankonflikt und Zerstörung New Yorks vor dem 3. Weltkrieg

Er sieht vor Beginn des 3. Weltkrieges einen begrenzten Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks. Es ist frühsommerliches Wetter:

Zerstörung New Yorks

New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. Es entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts Feuerartiges. Es dürfte etwa um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Wenn man aber bedenkt, daß es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich.
Bei uns (in Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein

Krieg der USA gegen Saudi-Arabien; dortige Niederlage wegen Russland

Der totale Krieg, mit amerikanischer Beteiligung, findet erst in Saudi-Arabien statt, wo die Amerikaner in die Ölgebiete einfielen; jedoch zögen sie den kürzeren. Der Russe siege.«

mehr unter: (Der Waldviertler)

»Amerika wird durch Feuer zerstört werden! Die Zerstörung kommt plötzlich, und wenige werden ihr entgehen. Unerwartet und in einer Stunde wird ein Holocaust aus Wasserstoffbomben Amerika erfassen – und diese Nation wird nicht mehr sein.

Später dann… ein Angriff von Rußland, und der große Holocaust folgt einem wirtschaftlichen Kollaps in Amerika. Der Feind wird seinen Zug machen, wenn wir schwach und hilflos sind…«

(Ryan Mauro)

 

»Die Erde wird aufbrechen im westlichen Teil von Amerika.

Land wird erscheinen vor der Ostküste von Amerika.

Es gibt größere Aktivitäten beim Vesuv oder Pelee (Karibik), dann an der Südküste von Kalifornien und in den Gebieten zwischen Salzsee (Utah) und Südteil von Nevada, wir können erwarten, daß innerhalb von drei Monaten gleichzeitig Überschwemmungen und Erdbeben erfolgen. Aber das wird mehr in der südlichen als in der nördlichen Hemisphäre passieren…«

(Edgar Cayce)

 

»Als der Engel anfing aus der Schale in seiner Hand auszugießen, sah ich gewaltige Eisberge schmelzen. Als das geschah, sah ich Überschwemmungen über ganz Kanada und Nordamerika – alle Flüsse treten über die Ufer, Zerstörung überall.
Ich hörte den Weltmarkt mit großen Erdbeben zusammenbrechen und Wolkenkratzer in New York einstürzen. Millionen starben

Ich sah Schiffe im Ozean versinken. Ich hörte Explosionen über ganz Nordamerika«

(Dr. Samuel Doctorian)

 

»Von diesen Gegenden zog der Orkan in nördlicher und nordöstlicher Richtung über den nordamerikanischen Kontinent. In den Staaten an der Küste mit ihren Millionenstädten, Plantagen, Häfen und sonstigen großen Anlagen raste der Orkan mit solch fürchterlicher Gewalt, daß weite Gebiete völlig verwüstet und dem Erdboden gleichgemacht wurden. Gebäude wurden in Mengen regelrecht umgeweht, und die Trümmer wirbelten durch die Luft. Auf den großen Plantagen wurde alles verwüstet.

Unübersehbare Gebiete lagen überschwemmt, und immer höhere Wogen ergossen sich über das Land.

Unter den Plantagenstaaten wurde besonders Virginia erwähnt, aber ich sah, daß auch andere Staaten sehr mitgenommen waren. Kaum besser erging es den am Mexikanischen Golf und weiter im Inneren gelegenen Staaten, darunter auch Florida.
Der Orkan raste über einen breiten Landgürtel von der atlantischen Küste bis zum Mississippital. In den Staaten des Mississippitals wütete der Orkan mit der gleichen Gewalt wie an der atlantischen Küste; zwischen beiden Gebieten sah ich eine unfruchtbare, steinige Gegend, die zum Teil verschont blieb.

Unter den nordamerikanischen Städten wurden folgende als besonders betroffen bezeichnet: Chicago, Minneapolis, Washington und New York; letztere war am schwersten betroffen. Davon zeugten Ruinen und eingestürzte Gebäude; der Orkan fuhr heulend durch die Straßen der Weltstadt und riesige Wolkenkratzer schwankten. Die Stimme erläuterte, daß diese Gebäude von Zerstörung bedroht seien. Alles war in Rauchwolken gehüllt, große und kleine Gegenstande wurden vom Sturm mitgerissen und wirbelten in Mengen durch die Luft. Zugleich brachen in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus.

Am Hafen ergossen sich haushoche Brecher weit ins Land hinein. Große Speicher und Lagerhäuser stürzten zusammen und wurden eine Beute des Meeres. Viele Schiffe wurden aufs Land geschleudert, andere versanken im Hafen. Nicht nur in der Stadt New York, sondern auch in ihrer weiteren Umgebung loderten große Brände, der Himmel glich einem einzigen Flammenmeer.

Auch in den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände. Ich erfuhr, daß Kanada mehrfach das Opfer großer Brandkatastrophen werde; ich sah es wiederholte Male dort brennen. Aber auch die Verwüstungen durch den Orkan waren in diesem Lande gewaltig, ich sah, wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden.
Die Gegenden um die großen Seen schienen besonders schwer heimgesucht. Unter den dort gelegenen schwer beschädigten Städten wurde besonders Quebec erwähnt, und zwar mehrmals.«

(Anton Johansson)

 

 

»Die Zerstörung New Yorks wird nicht Teil des Dritten Weltkriegs sein, es passiert vorher.
Der Seher kann das Jahr nicht nennen (Gott hat seine Gründe). New York wird zerstört durch den Haß islamisch-arabischer Kreise. Es steht wahrscheinlich mit dem US-Engagement im zweiten – und noch kommenden dritten – Krieg im nahen Osten zusammen. Aber auf jeden Fall ist es eine Antwort auf etwas, was die Amerikaner den Arabern angetan haben. Der Seher hat die Zerstörung New Yorks in allen Einzelheiten geschaut…«

mehr unter : (Gottfried von Werdenberg)

 

 

Erdbeben treffen die USA

In Nordamerika, vermutlich an der Westküste, kommt es im  Mai oder Juni,  auf jeden Fall Ende des Frühjahrs oder zu Beginn des Sommers, zu einer gewaltigen Naturkatastrophe, dem lange erwarteten großen Erdbeben, begleitet von erheblicher vulkanischer Aktivität. Die dabei ausbrechenden Vulkane schleudern riesige Mengen Asche in die Luft, welche die Atmosphäre eine Zeit lang verdunkeln. Die Auswirkungen auf die militärische Verteidigungsfähigkeit sind verheerend, die in Übersee eingesetzten Truppen werden jetzt dringend zu Hause benötigt, um die Folgen der Katastrophe einzudämmen.

(Leo H. DeGard in Armageddon)

 

»Ich schien mich in Los Angeles zu befinden, aber es war nicht zur jetzigen Zeit (1937), denn es war größer, viel größer. Die Busse und merkwürdig geformte Autos füllten die Straßen der Stadt. Ich dachte an den Hollywood-Boulevard, und dann befand ich mich dort auf dem Hollywood-Boulevard, ob dies wahr ist oder nicht, ich weiß es nicht. Da waren viele Männer in meinem Alter, aber sie hatten Bärte, und manche von ihnen trugen Ohrringe. Alle Mädchen trugen kurze Röcke, und sie schlenderten dahin in einer tanzähnlichen Bewegung. Ich fragte mich, ob ich mit ihnen reden könnte. Ich sagte: „Guten Tag“, aber sie hörten mich nicht, noch sahen sie mich […]

Ich bemerkte, da war eine Ruhe, eine Art von Stille, als ob man Stille hören könnte. Etwas fehlte, das da sein sollte. Zuerst begriff ich es nicht, und dann erkannte ich, dass es keine Vögel gab. Ich horchte, ich ging auf dem Boulevard zwei Blocks weit nach Norden, vorbei an all den Häusern, aber es gab keine Vögel. Ich fragte mich, was mit ihnen passiert war, waren sie fortgegangen? Wohin? Es war so still, ich konnte die Stille hören. So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber ich horchte, nur Stille – und dann wusste ich, dass etwas geschehen würde.

Ich fragte mich, welches Jahr es war, es war zweifellos nicht 1937. Ich sah eine Zeitung an der Ecke mit einem Bild des Präsidenten. Es war nicht Roosevelt, er war größer, gewichtiger, hatte große Ohren […] Ich sah jene Menschen und wunderte mich, warum sie sich so kleideten. Ich war wieder auf dem Boulevard, und diesmal wartete ich darauf, dass etwas passiert. Etwas Großes würde passieren, und ich würde dabei sein. Ich schaute auf zu der Uhr unten an dem großen Theater, und es war zehn vor vier am Nachmittag. An der Stelle, wo alle die Filmstars ihre Handabdrücke und Namen hinterlassen, sah ich Namen, manche, die ich erkannte, aber manche, die ich überhaupt nicht kannte, nie gehört hatte […]

Es war eher am Anfang des Frühlings. Da war wieder dieses Geräusch bzw. das Fehlen des Geräusches, Stille, Stille, Stille […] Da war ein komischer Geruch. Ich wusste nicht, woher er kam. Ich mochte ihn nicht, ein Geruch wie Schwefel oder Schwefelsäure, ein Geruch wie der Tod. Einen Moment lang dachte ich, ich wäre im Chemie-Unterricht.

Meine Augen schienen an der Uhr zu kleben. Es war fünf vor vier Uhr an einem sonnigen Nachmittag. Ich dachte, ich würde ewig dort stehen und auf die Uhr schauen, darauf wartend, dass etwas passiert […] Ich fing an zu laufen, und der Boden fing an zu zittern. Ich konnte es nicht fühlen, aber ich wusste, dass er zitterte. Alle sahen erschrocken aus, sie sahen schrecklich aus. Eine junge Dame setzte sich einfach auf den Bürgersteig, krümmte sich in einem Lachkrampf und sagte einfach: „Es ist das Erdbeben, es ist das Erdbeben“, immer und immer wieder, aber ich konnte nicht erkennen, dass sich etwas geändert hatte.

Dann kam es, und wie es kam, wie nichts in Gottes Welt, wie nichts […] Es war schrecklich, es war, als ob ein Monster die Bürgersteige nach oben schob. Man fühlte es lange bevor man es sah. Die Bürgersteige hielten nicht mehr. Ich schaute auf die Autos, sie hupten, sie bewegten sich einfach weiter, sie schienen noch nicht zu wissen, dass etwas geschah […]

Das Schütteln hatte wieder begonnen, aber diesmal anders. Ein nettes Schütteln, wie das Wiegen einer Wiege, und dann sah ich – es schien, dass die Mitte des Boulevards in zwei Stücke brach. Der Beton sah aus, als ob er von einer großen Schaufel geradewegs nach oben gedrückt worden war […] Dann ein lautes Geräusch, wie ich es nie zuvor gehört hatte, dann Hunderte von Geräuschen, die alle auf einmal kamen. 

Kinder und Frauen und diese verrückten Männer mit Ohrringen, sie schienen sich alle über dem Bürgersteig zu bewegen. Sie wurden hochgehoben, und das Wasser sickerte hervor, die Schreie, es war schrecklich […] Meine Trommelfelle fühlten sich an, als ob sie platzen würden. Leute fielen hin, einige von ihnen schwer verletzt. Stücke von Gebäuden splitterten ab und flogen in der Luft, eines traf mich hart an der Seite meines Gesichts, aber ich schien es nicht zu fühlen […]

Dann war es, dass ich mich hochgehoben fühlte. Ich war über der Stadt. Sie neigte in Richtung Ozean wie das Hochklappen eines Picknicktisches. Die Gebäude hielten besser, als man es glauben würde, sie blieben stehen. Die Menschen, die die Gebäude sahen, versuchten, sich an ihnen festzuhalten oder in sie hineinzukommen […] Alles andere um sie herum brach, aber sie hielten, hielten […] So sah es eine lange Zeit aus, drei Minuten, drei Minuten waren wie ewig. Alle versuchten, ins Innere zu gelangen. Sie würden halten, du wusstest, sie würden halten, selbst wenn die Wasser weiterhin steigen würden – nur sie taten es nicht […] Sie zerfielen zu Nichts […]

Ich schien mich auf dem Big Bear Berge zu befinden, in der Nähe von San Bernadino, aber das Komische war, dass ich überall hinsehen konnte. Ich wusste, was geschah. Die Erde schien wieder zu zittern. Ich konnte es fühlen, obwohl ich hoch oben war. Diesmal dauerte es vielleicht zwölf Sekunden, und es war sanft. Man kann nicht glauben, dass etwas so Sanftes so viel Schaden anrichten könnte, aber da sah ich die Straßen von Los Angeles, und alles zwischen Los Angeles und den San Bernadino Bergen kippte zum Ozean hin, Häuser und alles, was übrig war. Ich konnte die großen Straßen sehen, Dutzende großer Fahrbahnen, die immer noch mit Autos überhäuft waren, an einigen Stellen gab es fünf Spuren, und alle Autos glitten in die gleiche Richtung.

Jetzt kam der Ozean herein und bewegte sich wie eine riesige Schlange das Land hinauf. Ich fragte mich, wie spät es war, und ich konnte die Uhr sehen, es war 16.29, obwohl ich nicht auf dem Boulevard war, es war eine halbe Stunde vergangen […]

Dann, wie auf eine riesige Landkarte der Welt schauend, konnte ich sehen, was auf dem Land und mit den Leuten geschah. San Francisco fühlte es, aber es war in keiner Weise wie in Hollywood und Los Angeles. Ich schien zu sehen, dass der Garlet-Graben und nicht nur der San-Andreas-Graben San Francisco erschütterten. Ich konnte sehen, wie alle diese Berge zusammenkamen, die Sierra Nevada, San-Andreas und Garlet. Ich wusste, was mit San Francisco passieren würde. Es würde wegen des Garlet-Grabens umkippen. Es würde sich auf den Kopf stellen […]

Ich schloss meine Augen für eine lange Zeit. Ich schätze, es waren etwa zehn Minuten, und als ich sie wieder öffnete, sah ich den Grand Canyon, und als ich in den Grand Canyon schaute, schloss sich die riesengroße Lücke. Der Boulder-Damm wurde von unten hochgedrückt, und dann von Nevada bis nach Reno und nach Süden hinunter bis zu Baha California und auch bis Mexiko schien es, als ob ein Vulkan ausbricht mit allem, was dazugehört […]

Die Stadt New York kam in das Blickfeld. Sie war noch da, nichts war passiert […]

Der Boulder-Damm fiel auseinander, es war immer noch Tageslicht, und alle diese Radiosender brachten es zu der gleichen Zeit: Der Boulder-Damm ist gebrochen. Ich fragte mich, wie die Menschen im Osten es erfahren würden, dann sah ich Hand-Radio-Betreiber (Handys). Ich sah sie an den merkwürdigsten Stellen, so als ob ich direkt bei ihnen war.

Ein kleiner Mann mit einer Brille sagte: „Hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer, hier ist Kalifornien, wir versinken im Meer. Eilt zu den Höhen, flieht in die Berge. Alle Staaten westlich, hier ist Kalifornien, wir gehen ins Meer.[…] Ich nehme an, ich werde dies mein ganzes Leben lang hören.«

(Joe Brandt)