Ihr seid gewarnt, wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe, ... / Im Aufbau

Deutschland – Schweiz div. Seher

 

Deutschland – Schweiz

 

»Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Das Wirtschaftswunder wird für immer vorbei sein. Deutschland wird sich vor dem Dritten Weltkrieg nicht wieder erholen. Es wird ausbluten. Es wird nicht mehr fertig mit seiner Position als Geldgeber der Welt, den Kosten der Wiedervereinigung und der kommenden Wirtschaftskrise. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, der Lebensstandard wird fallen, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand.

Es wird Bürgerkriege in Frankreich, Italien und England geben.
Deutschland wird unter einem ähnlichen Szenario leiden, ebenso die nordischen Länder«

Die US-Streitkräfte werden sich komplett aus Europa zurückziehen, was es für die Russen einfacher macht. Das Chaos wird perfekt sein

»Der militärische Konflikt dauert etwa zwei Jahre, etwas weniger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Russen werden zunächst Österreich besetzen wegen dessen strategischer Bedeutung. Es wird kaum österreichischen Widerstand geben. Die USA werden sich nicht einmischen. Die Russen werden so viel sie können beschlagnahmen, um ihre Truppen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Wenn der Bürgerkrieg in Italien seinen Höhepunkt erreicht, werden die Russen auch dort einmarschieren

»Viele, viele Menschen werden bei den Panzerschlachten sterben, die das gesamte Gebiet zerstören. Kein Stein wird in der Tschechischen Republik und Niederösterreich auf dem anderen bleiben. Ein ähnliches Schicksal wird auch andere Länder weltweit treffen. Die USA und Kanada werden verwüstet

»China wird Europa helfen, indirekt und mit großem Widerwillen. Chinesische Truppen werden die Russen in Mitteleuropa bekämpfen. Auf ihrem Weg nach Europa werden die Chinesen Südrussland erobern, ihre vielen kleinen Panzer werden den russischen weit überlegen sein. Die russischen Truppen werden besiegt. Russland bricht zusammen, die kommunistischen Führer werden ermordet. Von sechs Milliarden Menschen sind sechshundert Millionen ausersehen, zu überleben – mehr als genug für unseren verwüsteten Planeten.«

(Gottfried von Werdenberg)

 

 

»Über Nacht kommt die Revolution der Kommunisten, verbunden mit den Nationalsozialisten, der Sturm über Klöster und Geistliche. Die Menschen wollen es zuerst nicht glauben, so überraschend tritt es ein. Viele werden eingekerkert und hingerichtet. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel kommt der Umsturz von Russland her, zuerst nach Deutschland, darauf nach Frankreich, Italien, England. Allerorts ist Aufruhr und Zerstörung. Es ist an einem Ort eine lange, breite, von Soldaten umsäumte Straße, darin Jung und Alt, Frauen, Kinder und Greise. Am Straßenrand steht eine Köpfmaschine, die der Oberhenker durch einen Druckknopf in Betrieb setzt, zu beiden Seiten von je zwei Henkern unterstützt. Alle diese Menschen werden enthauptet. Es fließt so viel Blut, dass die Köpfmaschine zwei- bis dreimal versetzt werden muss.«

(Franz Kugelbeer)

 

 

» Zusamenbruch des Währungssystems, der Finanzkollaps löst eine Selbstmordwelle unter den Reichen aus.«

» Eine Hungersnot ist die Hauptgeissel für diese Land. Es nützt nichts, wenn wir Vorräte anlegen, alles wird geraubt werden. Die Ausländer, die in grosser Zahl hier sind, werden wegen der Hungersnot nach Hause gehen.«

»Mobilmachung wegen Flüchtlingsströmen aus Deutschland. Da die Deutschen in so grosser Zahl fliehen und in die Schweiz eindringen, muss der Schiessbefehl an der Grenze erteilt werden.«

»Schweiz: Christenverfolgung, Kreuzigung von Priestern an die Kirchentüren! Das Kloster Einsiedeln wird zerstört werden, nur die Gnadenkapelle bleibt bestehen.“

»Der Russe fällt in Deutschland ein. Der wahre Grund, weshalb die Russen die Berlinermauer und die Befestigungsanlagen abgebaut haben ist, dass sie mit den Panzern schnell gegen Westen durchrollen können.«

»Die russischen Panzer überrollen alles, was ihnen in den Weg kommt. Autokolonnen auf den Autobahnen werden einfach überrollt.«

(Berta Zängeler)

 

»Die Not wird groß und größer. Und man sagt zueinander: „Es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer“, und es geht doch noch weiter. Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten. Dann plötzlich bricht’s. Die Leute sind auf dem Feld, es ist Spätsommer, das Korn schon reif, da kommen sie, ganze Horden schiacher Leute, und überfallen alles. Sie bringen um, was sie erwischen – es ist furchtbar! Die Haustüren werden eingeschlagen und alles kaputt gemacht. Sie morden und rauben, und sogar Einheimische aus dem Dorf laufen mit jenen und plündern genauso … 

Unmittelbar nach der erfolgreichen Besetzung der Nord- und Südflanke erfolgt etwa  Anfang bis Mitte August  blitzartig der Mittelangriff auf Westeuropa. Mit drei gewaltigen Angriffskeilen fällt die Rote Armee über Polen und Tschechien in Deutschland ein und strebt unaufhaltsam zum Rhein. Die Angriffskorridore verlaufen:

Von Königsberg (Kaliningrad) südwestlich durch Polen über den Raum Stettin-Berlin, durch das Norddeutsche Flachland über Hamburg und Hannover in Richtung Bremen und das Ruhrgebiet bis hinein in die Niederlande zur Kanalküste. Ein Teil stößt über Schleswig-Holstein nach Dänemark vor. Hauptmarschrouten sind hier erwartungsgemäß die  A24  und die  A2.

Vom Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien über Dresden und Erfurt nach Frankfurt und ins Ruhrgebiet. Das strategisch wichtige Ruhrgebiet wird so in die Zange genommen. Zentrum des Vorstoßes bilden hier wahrscheinlich die  A4  die  A5  und die  A44.

Von Prag aus über den böhmisch-bayerischen Wald zum nördlichen Donau-Ufer, diesem entlang über Ulm bis Freiburg. Ein anderer Teil stößt über Nürnberg die  A6  entlang nach Stuttgart und Karlsruhe vor.

Die Rote Armee erreicht den Rhein innerhalb kürzester Zeit, ohne dabei auf nennenswerte Gegenwehr zu stoßen. Dort erst gelingt es dem Westen, eine Verteidigung aufzubauen und den russischen Vorstoß zu stoppen. Der Angriff wird so überraschend geschehen, dass in der Bevölkerung zuerst Verwirrung herrscht, es kommt zu Hamsterkäufen, Barrikaden werden errichtet, der Verkehr kommt zum Erliegen.

Viele versuchen, mit dem Auto nach Westen zu gelangen, bleiben dabei aber auf den verstopften Autobahnen hängen.

In den besetzten Gebieten kommt es zu Übergriffen gegen die Zivilbevölkerung, welche schließlich in wilder Panik mit Fahrrädern oder gar zu Fuß vor der herannahenden Roten Armee zu fliehen versucht.

An der Ostseeküste sah Irlmaier in Übereinstimmung mit dem Mann aus Hannover einen gelbgesichtigen Heerwurm entlangziehen. Die Wehrpflichtigen der Roten Armee wurden in der Sowjetunion gerne möglichst heimatfern stationiert, damit versuchte man u. a. zu verhindern, dass sich im Falle innerer Unruhen die Soldaten mit einer rebellischen Zivilbevölkerung solidarisierten. So kommt es, dass gerade im äußersten Westen Russlands asiatischstämmige, d. h. »gelbgesichtige« Soldaten ihren Dienst tun. Im Frankfurter Raum sah er das Hauptgeschehen sich entwickeln. In Berlin alle Wohnungen unangetastet und in den Fabriken alle Maschinen heilaber keinen einzigen Menschen.

(Leo H. DeGard in Armageddon)

 

»Der Angriff kommt von Osten; es geht über Nacht los, und es geht sehr schnell.

Der erste Wurm geht über Berlin nach dem Westen, der mittlere aus dem Raum Sachsen ebenfalls über den Rhein. Der dritte aus dem Raum Prag über den Bayerischen Wald. Er überquert nicht die Donau, sondern geht nordwestlich. Ein vierter wird zur gleichen Zeit, von Jugoslawien ausgehend, nach Oberitalien eindringen. Dort spaltet er sich: während ein Teil der Truppen den Marsch nach Südfrankreich fortsetzt, ist Rom das Ziel für den Rest.«

»Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet. Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf, Tag und Nacht rennen sie bis ins Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Oben am Rhein wird endgültig Schluss gemacht, von den drei Heerzügen wird kein Soldat mehr nach Hause kommen. So viel Tote werden sein, wie nicht in den zwei großen Kriegen vorher zusammen gewesen sind.«

»Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor: Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau über Westdeutschland in Richtung Rhein vorohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet passieren, dass die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht.

Viele Autos werden die Straßen verstopfen. Wenn sie doch zu Haus geblieben wären oder auf Landwege ausgewichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt.«

(Alois Irlmaier)

 

»Der Mittelangriff gegen Westeuropa erfolgt in drei gewaltigen Stoßkeilen.

Der erste wird aus dem Raum Stettin-Berlin nach Lübeck, Hamburg und die Niederlande vorstoßen. Der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet.

Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben. Eine unvorstellbare Masse von Panzern rollt an den Bergketten der Schweiz vorbei bis hinunter nach Lyon.

Die Truppen der NATO sind auf einige wenige Verteidigungsräume zusammengedrängt. Die Verteidigungsräume heißen: Ruhrgebiet und Niederlande, sodann Bayern, die Alpen und die Schweiz sowie das südfranzösische Rhone-Gebiet.«

»Schon in den ersten Tagen der Kämpfe wird der elektrische Strom ausfallen. Schlagartig wird alles wieder von Hand gemacht werden müssen. Das Wasserproblem ist fast unlösbar. Es fahren jedenfalls des Kraftstoffmangels wegen keine Tankfahrzeuge zur Wasserversorgung mehr durch die Straßen.

Und auch auf dem Land: Wohl dem, der noch nicht an ein zentrales Wassernetz angeschlossen ist! Handbrunnen sind gefragt wie in den Wochen vor dem Ende das bare Gold.«

»Im September gibt es den letzten verzweifelten Versuch russischer Unterseebooteinheiten, Europa atomar zu verwüsten. Bei diesem Angriff werden viele französische und deutsche Städte in ein Flammenmeer verwandelt.

Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung.«

»Mitte August greifen russische Eliteeinheiten Alaska an. In Europa kommt es zum Abwurf einer radioaktiv strahlenden ‚gelben Wand‘.Prag wird zerstört. Ungefähr um dieselbe Zeit werden die Panzereinheiten des Nordkeils in Westfalen eingekesselt und fast völlig aufgerieben. Die Russen sind in Westeuropa in die Verteidigung gedrängt. Als Rache erfolgt der atomare Gegenschlag gegen alle Städte der USA. Gleichzeitig schlagen die USA atomar zurück. Weite Teile Russlands und die letzten Raketensilos werden zerstört. Als Folge dieser Ereignisse kommt es in Russland zu einer Gegenrevolution, die das bisherige System stürzt. Im September gibt es den letzten verzweifelten Versuch russischer Unterseebooteinheiten, Europa atomar zu verwüsten. Bei diesem Angriff werden viele französische und deutsche Städte in ein Flammenmeer verwandelt.«

»Die nach Europa eingedrungenen östlichen Verbände werden durch eine westliche Blitzaktion von ihren Nachschubbasen abgeschnitten. Im Rücken der vorgedrungenen Armeen des Ostens wird ein ‚gelber‘ Vorhang heruntergelassen. Ob es sich um eine radioaktive Strahlenwand handelt? Man kann es sich nicht anders erklären, da es über diese Wand hinweg kein Vor und Zurück mehr gibt, außer durch den Tod hindurch. Erst gegen Ende dieses verhältnismäßig kurzen Krieges kommt es zum Duell mit Atomwaffen. Und schließlich zum totalen atomaren Krieg. Seine verheerenden Auswirkungen entziehen sich jeder Beschreibung.«

Die Aussagen von Mutter Erna Stieglitz über den Bayerischen Wald und die Oberpfalz decken sich weitgehend mit denen Alois Irlmaiers. Südlich der Donau gibt es vereinzelte atomare Explosionen, hinter der Grenze am unteren Inn fürchterliche Zerstörungen, ebenso am Oberlauf der Donau. Teilweise bis in die oberbayerisch-salzburgischen Alpen herein kommen die Osttruppen über Österreich und Jugoslawien. Bei Ulm gibt es eine gigantische Kesselschlacht gegen die Ostarmee, die ihren Südkeil der Donaulinie entlang zur Schweiz und nach Mittelfrankreich vorgetrieben hatte.

Die Hauptgefahr für das Gebiet, das ungefähr von den Städten Mindelheim und Altötting, Pfaffenhofen und Weilheim begrenzt wird, also für den mittelbayerischen Raum, besteht in den Zerstörungen, die Terrorismus, Plünderung, Brandstiftung, Mord- und Totschlag anrichten. Das Faustrecht kehrt wieder, Gesetzlosigkeit, Chaos! Hungernde Großstädter werden zu Räubern an den Bauern!

Bewaffnete Banden ziehen durchs Land, Fanatiker, Mörder, Psychopathen, Mob. Es ist ein nie vorher, außer vielleicht im Dreißigjährigen Krieg, dagewesener Schrecken! Und endlich dann die atomar verursachte Giftwolke, die auch hier ein Drittel der Menschheit dahinrafft!

(Ordensschwester Erna Stieglitz)

 

»Ich sah eine Landkarte von Mitteleuropa, so groß wie eine Hauswand. Dann sah ich, dass Deutschland von Osten her angegriffen wurde. Der Hauptstoß ging genau in der Mitte durch, etwa von Hof in Richtung Frankfurt, noch über den Rhein, vielleicht noch ein kleines Stück nach Belgien und Frankreich hinein.«

(Josef Albrecht)

 

»Alle Menschen, die ihnen bei diesem Überfall begegnen, werden teilweise auf grauenvolle Weise ermordet, schon um Angst und Entsetzen zu verbreiten. Auch die ihnen entgegenjubelnden Volksverräter, denen die kommunistische Weltanschauung wichtiger ist als das eigene Volk, werden dabei umkommen. Die überfallenen Völker zu versklaven und auszuplündern, ist erst als zweiter Schritt geplant. Die unvorstellbaren Mengen sowjetischer Panzer werden dann in Richtung Frankreich rollen und alles, was ihnen im Weg steht, niederwalzen. Zwar wollen sie so schnell wie möglich vorstoßen, „Spezialeinheiten“ sichern aber auch einen breiten Korridor ab, was nichts anderes heißt, als dass sie die dortige Bevölkerung auf grausamste Weise misshandeln und vernichten werden. In Bayern werden die Sowjets bevorzugt auf den Autobahnen von Regensburg aus nach Frankreich vorstoßen, wobei sie alle Fahrzeuge, die ihnen im Weg stehen, einfach niederwalzen.«

»Über dem Münchner Norden gehen zwei Atombomben nieder. Die Stadt wird komplett zerstört. Erwin Z. schätzt den Radius der Zerstörung auf etwa 30-40 Kilometer.

(Erwin Zahn)

 

»Panzer überrollen Deutschland. Panzer werden von Osten kommen und mit großer Schnelligkeit gegen Westen fahren. Wo sich ihnen Hindernisse in den Weg stellen, machen sie mit großer Übermacht alles dem Erdboden gleich. In drei Zügen ziehen sie nach Westen: An die Nordsee, nach Mitteldeutschland und im Süden entlang der Alpen, soweit ich mich noch erinnern kann.

Vor Angst fliehen die Menschen nach Westen. In Frankreich werden die Straßen von Flüchtenden und von Autos verstopft sein, und es wird kein Vor und kein Zurück geben. Männer und Frauen werden gewaltsam ins feindliche Heer eingezogen; wer sich weigert, wird erschossen. Oh, wie viel Leid kommt nach Deutschland. Viel Blut wird in den Straßen fließen. Lebensmittel und alles, was das feindliche Heer braucht, wird der Bevölkerung enteignet. Die Panzerzüge der Russen werden bis zum Rhein kommen. Das ganze Land wird wimmeln von fremden Soldaten, und jeder wird morden und die Frauen vergewaltigen wie er will. Das Volk wird weder Eigentum noch sonst etwas besitzen, viele werden keine Wohnungen mehr haben und in Verstecken hausen.«

»Männer und Frauen werden gewaltsam ins feindliche Heer einbezogen, wer sich weigert, wird erschossen. «

»Von Osten her flog über die Nordsee ein Flugzeug nach Westen. Als es sich England näherte, glaubte ich, es stürze ins Meer, da es auf einmal absackte. Dabei sah ich, wie aus dem Flugzeug etwas abgeworfen wurde. Das Flugzeug flog mit großer Geschwindigkeit weiter. Gleich darauf folgte eine furchtbare Detonation.

Das Wasser des Meeres wurde hoch in die Lüfte geschleudert und ich sah unter mir nur noch Gischt und dampfendes, schäumendes Wasser. Weit wurde es ins Land hineingetragen und begrub alles unter sich. Von Land sah ich keine Spur mehr; ich glaubte es sei untergegangen. (Flutwelle West- und Norddeutschlands)«

(Josef Stockert)

 

»Durch Ungarn, Österreich, Norditalien und die Schweiz wird die rote Sturmflut gegen Frankreich anrollen. Die dortigen amerikanischen Waffenlager werden in die Hände des Ostens fallen, Deutschland wird vom Osten angegriffen. Deutsche werden gegen Deutsche kämpfen.«

»Von den übrigen Ländern des Kontinents waren es auch diesmal besonders Belgien, Holland und die deutsche Nordseeküste, die besonders großen Verheerungen ausgesetzt waren. Wieder standen weite Strecken Landes unter Wasser. Auch in Westdeutschland herrschten Überschwemmung und Verwüstung durch den Orkan

(Johansson)

 

»Der Norden Deutschlands wird bolschewistisch werden. Auch Westfalen wird in die Hände der Bolschewiki fallen. Es werden dann schwere Kämpfe mit den Franzosen am Niederrhein stattfinden, wobei auch Köln schwer heimgesucht wird.«

(Pfarrer von Baden)

 

»Erst wenn China eingreife, weite sich der Krieg auf die Bundesrepublik aus, insbesondere auf Bayern. China komme mit Panzern in den Westen. Der Chinese helfe dem Westen. Doch sei man darüber hierzulande nicht eben erfreut. Dieser letzte Abschnitt des fürchterlichen Krieges dauere nur wenige Tage.«

»Bereits vor der Endschlacht wird es bei uns wegen der stets wechselnden Front kaum mehr ein Haus geben. Diese (Endschlacht) findet am Beginn hauptsächlich zwischen den kommunistischen Verbänden und China, vorwiegend mit beweglichen Panzern, in und um die CSSR statt.«

»Österreich (Kärnten) wird vor Deutschland angegriffen, Krieg richtet sich nicht primär gegen Österreich, Verwüstungen sind in Kärnten schlimmer als im Waldviertel.«

»Kriegsanfang in Deutschland kurz vor Impakt.«

»Bevor es in Deutschland losgeht, ist längst schwerster Krieg in der Tschechei. Angriff kommt für Bayern nicht überraschend.«

(Der Waldviertler)

 

 

»Rußland überfällt den Süden Deutschlands, aber kurze Zeit, und den verfluchten Menschen wird gezeigt werden, daß ein Gott bestehe, der diesem Geschehen ein Ende macht.
Um diese Zeit soll es furchtbar zugehen, und es soll den Leuten nichts mehr helfen, denn die Leute sind zu weit gekommen und können nicht mehr zurück, da sie die Ermahnungen nicht gehört haben.«

»Beim dritten Geschehn soll Rußland in Deutschland einfallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernichtet.

Die Flüsse sind alle so seicht. daß man keine Brücke mehr braucht zum Hinübergehen. Von der Isar an wird den Leuten kein Leid mehr geschehen, und es wird nur Not und Elend hausen.
Die schlechten Menschen werden zugrunde gehen als wie wenn’s im Winter schneit; und auch die Religion wird ausgeputzt und gereinigt. Aber die Kirche hält den Siegestriumph, sagt er.«

(Feldpostbrief)

 

 
»Ein schwerer Krieg wird im Süden entbrennen, sich nach Osten und Norden verbreiten. Die Monarchen werden getötet werden. Wilde Scharen werden Deutschland überschwemmen und bis an den Rhein kommen. Sie werden aus Lust morden, sengen und brennen, so daß Mütter aus Verzweiflung, weil sie überall den Tod vor Augen sehen, sich mit ihren Säuglingen ins Wasser stürzen werden.
Da, wenn die Not am größten ist, wird ein Retter kommen von Süden her; er wird die Horden der Feinde schlagen, und Deutschland glücklich machen.
Dann werden an manchen Orten die Menschen so selten sein, daß man auf einen Baum steigen muß, um Menschen in der Ferne zu suchen.«

(Düsseldorfer Kapuzinerpater)

 

»Dann wird es Krieg geben, wenn keiner es glaubt; man wird sich nicht fürchten, und es wird wieder ruhig und jeder sorglos sein.

Wenn die Brücke zu Köln fertig sein wird, wird Kriegsvolk gleich drüber gehen. Man wird eine Straße von Linz nach Asbach bauen durch den Erpeler Büsch, aber sie wird nicht fertig werden.

Kriegsvolk wird den Rhein besetzen, und alles Mannsvolk muß mit, was nur eine Mistgabel tragen kann. Und es wird ein Krieg sein, wie vordem nicht erlebt worden, aber er wird nicht lang dauern. Die zuletzt noch aufgefordert werden, kommen, wenn alles vorüber.

Es wird hart hergehen, besonders bei Koblenz. Von Leutesdorf bis Unkel wird es noch leidlich sein, wiewo es auch hier hart hergeht

Die Linzer werden viel leiden und viele alles verlassen und im Gebüsche wohnen, müssen aber dabei noch Gott danken.

Aber bei Unkel und vom Siebengebirge an wird das Blut in Strömen fließen.

Es wird ein gutes Jahr vorhergehen, denen drei Mißjahre voller Elend und Drangsale folgen…

Die Fremdlinge werden nach hartem Widerstand geschlagen, Frankreich zerrissen,«

(Johann Peter Knopp aus Ehrenberg)