Ihr seid gewarnt, wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe, ... / Im Aufbau

Gottfried von Werdenberg

Gottfried von Werdenberg (1994)

Die Energiesituation

Es wird in naher Zukunft keine Energiekrise in Mittel- und Westeuropa geben. Trotzdem sollte man sich nicht von Öl oder Gas abhängig machen. Kohle und Holz werden wiederkehren. Bevor der Dritte Weltkrieg beginnt wird Rußland die Lieferung von Öl und Gas an andere Länder einstellen. Hinzu kommt ein zweiter militärischer Konflikt in der saudiarabischen Region vor dem Dritten Weltkrieg. Es wird kein weiteres Tschernobyl-Unglück vor dem Dritten Weltkrieg geben. Eine Energiekrise kommt vor dem Dritten Weltkrieg.

Ausländer in den Nationen

Deutschland, Frankreich, Italien und England beherbergen viele Ausländer. Viele Länder werden Unruhen erleben, eine Art Bürgerkrieg. Kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden viele Ost- und Südosteuropäer nach Westeuropa strömen. Der Islam wird an Stärke zunehmen und das Christentum herausfordern.

Deutschland

Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Das Wirtschaftswunder wird für immer vorbei sein. Deutschland wird sich vor dem Dritten Weltkrieg nicht wieder erholen. Es wird ausbluten. Es wird nicht mehr fertig mit seiner Position als Geldgeber der Welt, den Kosten der Wiedervereinigung und der kommenden Wirtschaftskrise. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, der Lebensstandard wird fallen, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand.

Die Inflation

Ab Mitte der 90er Jahre wird die Inflation in Europa steigen, es wird aber keinen vollständigen Währungskollaps geben. Der ökonomische und geldpolitische Bankrott wird vor den Bürgerkriegen kommen und problemlos in den Dritten Weltkrieg münden.

Rußland

Rußland wird politisch stabil, materialistisch und atheistisch bleiben. Leute die sagen, daß Rußland zur Kirche konvertiert, wie die Erscheinung von Fatima vorhersagte, sind unwissend und verwirrt. Zusammen mit anderen Weltmächten wird Rußland gottlos bleiben. Auch eine steigende Zahl von Christen in Rußland ändert nichts an den Tatsachen. Die wirkliche Bekehrung von Rußland kommt nach dem Dritten Weltkrieg. Dies ist die wahre Aussage von Fatima. Militärführer werden die Macht in Rußland vor dem Dritten Weltkrieg übernehmen.

Die westeuropäische Jugend hat kein Interesse mehr am Militärdienst. Dies wird im kommenden Krieg schwerwiegende Konsequenzen haben. Regierungen sollten sich um eine starke und effektive Verteidigung bemühen, um einen wirksamen Schutz gegen militärische Umweltvergiftung und eine restriktive Politik gegen Ausländer einleiten. Die US-Streitkräfte werden sich komplett aus Europa zurückziehen, was es für die Russen einfacher macht. Das Chaos wird perfekt sein.

China

China ist die einzige Ausnahme in Wirtschaftsfragen. Es wird weiter wachsen. Eine schlaue Führung wird die Kraft der einen Milliarde Menschen weise einsetzen, deren Wünsche sehr bescheiden sind. Billige Arbeitskräfte in Industrie und Landwirtschaft im Zusammenspiel mit moderner westlicher Technik sorgt für gewaltige Gewinne, die vor allem in die Stärkung der Truppen mit moderner militärischer Ausrüstung fließen. China wird zur Supermacht. Wie Japan hat China eine homogene Bevölkerung, was einer Nation sehr zuträglich ist, anders als in westlichen Ländern oder Rußland, wo viele Ausländer und ethnische Minderheiten leben.

Der Feuerregen

Ein großes kosmisches Ereignis wird vor dem Dritten Weltkrieg stattfinden. Es wird ein schöner Sommertag in Österreich sein, kein Wölkchen am Himmel. Die Menschen im Dorf sind aufgeregt, sie schauen zur Sonne, die sich zu verdunkeln beginnt. Es ist etwa 10 Uhr vormittags normaler Zeit, keine Sommerzeit. Während die Sonne immer dunkler wird, beginnt Dunst die Erde zu bedecken. Dies ist keine übliche Sonnenfinsternis, sondern eine Art Nebel im Universum, weit außerhalb unserer Atmosphäre.

Der Himmel wird immer dunkler. Zunächst sind es nur wenige Sterne, dann erscheinen mehr und mehr. Zuerst sieht man sie im Westen, dann im Norden. Es gibt keine Sterne im Osten und im Süden, wo die Sonne zuletzt gesehen ward. Es scheint kein Mond. Es ist ein normaler klarer Himmel, beleuchtet von den Sternen. Man kann den Boden sehen, auf dem man steht, aber zum Lesen reicht das Licht nicht aus.

Plötzlich verschwinden die Sterne. Völlige Dunkelheit bedeckt die Erde. Es vergehen einige Minuten, dann wird es etwas heller. Man kann nun die Umgebung erkennen. Es gibt keine Sonne. Im Osten kann man Milliarden weißer Punkte sehen. Es ist wie ein Regen aus glühendem Feuer, der sich sehr schnell von Ostnordost nach Westsüdwest bewegt. Er trifft auf den Boden wie ein schwerer Hagelschlag. Das Glühen ändert sich, von weiß zu gelb, vor dem Aufschlagen auf dem Grund zu einem glühenden Rot. Die Leuchtkugeln fallen in Abständen von 50 bis 100 Metern und machen kein Geräusch.

Wenn sie auf dem Boden aufschlagen sehen sie aus wie Schmutzkrümel oder Sandkörner. Manche sind so groß wie eine Kinderfaust. Die Dorfbewohner suchen keinen Unterschlupf, sie scheinen keine Angst zu haben. Die Zeit zwischen der ersten Sichtung der Partikel im Nordosten und deren Aufschlagen auf dem Boden ist eine Sache von Sekunden, maximal etwa einer Minute.

Nachdem die Leuchtkugeln aufgeschlagen sind, wird es wieder hell. Ein heftiger Sturm fängt aus Richtung Osten zu blasen an, er gebiert Feuer, das er vor sich hertreibt. Das Gras brennt, Wälder brennen, Felder brennen, Scheunen, Schuppen und Bauernhäuser brennen, Wohnhäuser und Fabriken brennen auch. Die Sonne wird an diesem Tag nicht wieder scheinen.

Der Grund für den glühenden Feuerregen könnte seine direkte oder indirekte Ursache in einem Kometen haben. Der Seher kann es nicht genau sagen. Die Jahreszeit ist Sommer, möglicherweise die erste Hälfte des August. Das Jahr ist nicht bekannt, es kann jedoch jedes Jahr ab 1995 sein.

Die Zerstörung New Yorks

Die Zerstörung New Yorks wird nicht Teil des Dritten Weltkriegs sein, es passiert vorher.

Der Seher kann das Jahr nicht nennen (Gott hat seine Gründe). New York wird zerstört durch den Haß islamisch-arabischer Kreise. Es steht wahrscheinlich mit dem US-Engagement im zweiten — und noch kommenden dritten — Krieg im nahen Osten zusammen. Aber auf jeden Fall ist es eine Antwort auf etwas, was die Amerikaner den Arabern angetan haben. Der Seher hat die Zerstörung New Yorks in allen Einzelheiten geschaut.

Es ist wunderschönes Frühsommerwetter in Österreich. Es könnte um den Mittag herum sein. Das Jahr ist nicht bekannt, die Anzeichen könnten auf 1998 deuten, plus minus einem Jahr, doch Vorsicht, das ist nur Spekulation.

New York wird durch einige kleine nukleare Sprengsätze zerstört, einer davon könnte eine kleine Atombombe sein. Der nukleare Hauptsprengsatz könnte von einem Schiff abgeschossen werden; der Flugkörper wird in einer Kurve fliegen und hinter einem riesigen Gebäude mit Blick zum Meer explodieren. Die Häuser werden nicht sofort zusammenstürzen. Durch die nukleare Explosion hervorgerufene Druckwellen verschieben ganze Gebäude, manche werden sich einige Grade zur Seite neigen. Als Ergebnis werden die Häuser am Boden abbrechen. Wenn man das Spektakel von See aus beobachten würde, sähe es so aus, als würden die Wolkenkratzer in Richtung Meer laufen, um dann langsam im Boden zu versinken.

Manhattan wird vollkommen dem Erdboden gleichgemacht. New Yorks Vostädte werden nicht beeinträchtigt, nur das Zentrum New Yorks wird zerstört.

Rundfunk und Fernsehen in Europa werden über das Ereignis berichten. Man wird kein Blatt vor den Mund nehmen. Es wird heißen, daß das Handeln der Amerikaner gegenüber den Arabern abscheulich ist, aber daß die Zerstörung New Yorks zu weit geht.

Die Zerstörung New Yorks wird für Europa keine Konsequenzen haben, wo weiterhin keine auffallenden Zeichen für einen kommenden Krieg sichtbar sind.

 

Die Vorkriegszeit

Der Regen glühenden Feuers kann als Warnung verstanden werden, daß der Dritte Weltkrieg nahe ist.

Dasselbe gilt für die Zerstörung New Yorks.

Ein weiteres wichtiges Zeichen wird ein bewaffneter Konflikt im Nahen Osten sein, der sich auf arabischem Boden abspielt und Saudi-Arabien einschließt. Es werden hierbei keine Atomwaffen eingesetzt. Die USA besetzen die saudischen Ölgebiete, werden aber zurückgeschlagen und besiegt.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird es in Afrika einen Krieg Nord gegen Süd geben. Das Schicksal Südafrikas ist nicht bekannt, aber die Menschen sollten gewarnt sein, keinesfalls nach Südafrika auszuwandern. Nur der Westen des afrikanischen Kontinents wird relativ unversehrt bleiben.

Vor dem Dritten Weltkrieg wird die Macht in Europa in Händen der radikalen Linken liegen. Bolschewismus und Kommunismus werden eine Wiederkehr feiern. Christentum und Kirche leiden unter der Verfolgung durch die linksradikalen Führer, besonders in Italien und Frankreich.

Die multikulturelle Gesellschaft wird multikulturelle Verbrechen hervorbringen. Angriffe, Diebstahl, Mord, Drogen, Vergewaltigung werden an der Tagesordnung sein.

Es wird Bürgerkriege in Frankreich, Italien und England geben.

Deutschland wird unter einem ähnlichen Szenario leiden, ebenso die nordischen Länder. Böhmen (der tschechische und slowakische Staat) werden stabil bleiben.

Die Energiekrise wird ihren Höhepunkt vor dem Dritten Weltkrieg erreichen.

Kurz vor Ausbruch des Dritten Weltkriegs werden Millionen Menschen aus Ost- und Südosteuropa die westeuropäischen Länder überfluten.

Das Chaos beginnt ungefähr zu der Zeit — oder kurz nachdem — die amerikanischen Streitkräfte den größten Teil ihrer Truppen aus Europa abgezogen haben.

Während des Dritten Weltkriegs kann man sich nicht auf die USA verlassen, nur auf die Chinesen.

Unmoral, die Abwesenheit der Liebe für den Nächsten und die Verweigerung des Wehrdienstes werden einen Höhepunkt erreichen. Der Krieg in Westeuropa ist die Strafe für all das.

Rußland wird wieder von einem autoritären roten Regime regiert. Sie werden dem Westen ihre »friedliche Koexistenz« versichern, und viele Westeuropäer werden sich davon blenden lassen.

Der Dritte Weltkrieg

Es wird keinen Krieg in Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) geben — bis 1998. 1999 wird er wahrscheinlich beginnen.

Zunächst kommt Österreich an die Reihe, dann Deutschland, dann die Schweiz, soviel ist sicher. Der Militärkonflikt wird zur Jahrhundertwende beendet sein. Kosmische Ereignisse, wie der Fall von Kometen sowie Erdbeben könnten länger andauern.

Der militärische Konflikt dauert etwa zwei Jahre, etwas weniger in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Russen werden zunächst Österreich besetzen, wegen dessen strategischer Bedeutung. Es wird kaum österreichischen Widerstand geben.

Die USA werden sich nicht einmischen. Die Russen werden soviel sie können beschlagnahmen, um ihre Truppen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Jeder Widerstand ist zwecklos. Wenn der Bürgerkrieg in Italien seinen Höhepunkt erreicht, werden die Russen auch dort einmarschieren.

Etwa zu der Zeit der russischen Besetzung Österreichs wird der Bürgerkrieg in Frankreich und Italien auf seinem schrecklichen Höhepunkt sein, gesteuert von gottlosen, linksextremen Regierungen. Die Geistlichkeit wird verfolgt, es gibt Massenmord und gewalttätige Plünderungen.

Die sozial Ausgegrenzten werden zum Mob und sind eine Gefahr für alle an Frankreich und Italien angrenzenden Länder. Diese mordenden und plündernden Horden kennen keine Gnade. Sie werden auch Rom und Paris zerstören, indem sie die Städte anzünden und abbrennen. Während der gesamten Kriegszeit werden alle großen und kleinen Städte mehr oder weniger zerstört. Überleben ist nur auf dem Lande und in kleinen Dörfern möglich.

Die ersten Atomwaffen werden in Europa im Mittelmeerraum eingesetzt. Viele Atombomben werden am Himmel über der Adria gezündet, vom Norden bis zum Süden. Die Konsequenzen werden gewaltige Flutwellen und Überschwemmungen in diesen Gebieten sein. Die Schockwellen können in Österreich und Deutschland wahrgenommen werden.

Die Atomangriffe der Russen in der Adria und später in der Nordsee dienen ausschließlich der Zerstörung der dort operierenden Feindschiffe. Es wird auch Krieg auf dem Balkan geben, von Albanien über Ungarn und Bulgarien bis in die Türkei. Die Russen werden aber alle ihre Schlachten letztlich verlieren.

China wird Europa helfen, indirekt und mit großem Widerwillen. Chinesische Truppen werden die Russen in Mitteleuropa bekämpfen. Auf ihrem Weg nach Europa werden die Chinesen Südrußland erobern, ihre vielen kleinen Panzer werden den russischen weit überlegen sein. Die russischen Truppen werden besiegt.

Die europäische Bevölkerung wird den Chinesen mißtrauisch gegenüberstehen, aber sie hassen nicht die Chinesen sondern die Russen.

Am Anfang werden sich die chinesischen und russischen Truppen mit konventionellen Waffen in Niederösterreich und der Tschechischen Republik nördlich der Donau bekämpfen. Die Front wird dreimal durchbrochen werden. Viele, viele Menschen werden bei den Panzerschlachten sterben, die das gesamte Gebiet zerstören. Kein Stein wird in der Tschechischen Republik und Niederösterreich auf dem anderen bleiben.

Ein ähnliches Schicksal wird auch andere Länder weltweit treffen. Die USA und Kanada werden verwüstet.

Bei fortschreitendem Krieg werden die Russen Westeuropa überfallen, das keinen wirklichen Widerstand den Russen entgegenzusetzen vermag. Der totale Sieg der Russen über Deutschland kann nur durch ein deutsches Raumfahrzeug verhindert werden. Es kann im Weltall bleiben und ist mit einem revolutionären Antrieb und einer elektromagnetischen Kanone, die Lichtblitze feuern kann, ausgestattet. Dieses Raumfahrzeug ist den russischen überlegen und kann die allermodernsten Raketen zerstören.

Zu diesem Zeitpunkt ist halb Europa und die halbe Welt ein Trümmerberg. Jetzt entscheiden sich die Amerikaner Europa zu helfen. Gigantische Schlachten mit den schrecklichsten Waffensystemen werden stattfinden. Mindestens eine atomare Schlacht wird in der Nordsee geschlagen. Alle Nordsee-Anrainerstaaten werden betroffen sein.

Gigantische Wellen werden England, Belgien, Holland, Norddeutschland und Dänemark überfluten. Die durch russische Nuklearexplosionen in der Nordsee erzeugten Meereswellen sind über neunzig Meter hoch. Sie durchpflügen das Meer sehr schnell und wachsen dabei noch weiter in die Höhe. Ihre gewaltige Kraft wird nicht nur London sondern auch große Teile Südenglands zerstören.

Zurück nach Mitteleuropa: Die Tschechische Republik ist ein neutraler Staat. Trotzdem wird sie durch Rußland besetzt und atomare Schlachten zerstören das gesamte Land. Die Hölle herrscht im westlichen Teil der Tschechischen Republik. Nuklearwaffen und Neutronenbomben werden von Russen und Chinesen bei ihrem ersten Aufeinandertreffen gezündet. Die zweite Schlacht ist noch schlimmer. Die Chinesen versuchen die russischen Streitkräfte einzukreisen, die nach Norden fliehen wollen.

Die Erschütterungen der vielen atomaren Explosionen können überall in Mitteleuropa gespürt werden. Ganze Gebirgszüge werden weggesprengt und eingeebnet, um den Feind zu besiegen. Man kann die satanische Brutalität dieses Krieges nicht in Worte fassen.

Ein schwefelgelb glühendes Feuer erhebt sich über dem Westen der Tschechischen Republik, was wahrscheinlich das Ergebnis der gezündeten Neutronenbomben ist. Dann folgt eine kurze aber mächtige weißgelbe Detonation, die Feuer hoch in den Himmel schießen läßt. Die fliehenden Russen haben wahrscheinlich ihr gesamtes Arsenal an Atomwaffen gezündet, die sie in tschechischen Kohleminen eingelagert hatten. Dies ist die letzte Explosion in der Tschechischen Republik. Jetzt bricht die Erdkruste auf.

Die erste Eruption hoch in den Himmel zeigt den gekreuzigten Herrn, dargestellt mit seinen Wunden. Die Welt wird ausrufen: »Es gibt einen Gott!« Unser Herr bleibt sichtbar am Himmel, bis er langsam die Form eines Birkenbaumes annimmt. Das hat eine besondere Bedeutung im Zusammenhang mit einer Prophezeiung, die in Deutschland vor Jahrhunderten gemacht wurde und mit einer Birke in Verbindung steht.

Jetzt werden Tonnen von Lava, Steinen und Trümmern hoch in die Luft gespien und bedecken bald Gebiete mehr als hundert Kilometer vom Zentrum der Eruptionen entfernt. Die Stadt Prag wird vollkommen verschüttet und keiner wird in der Zukunft mehr sagen können, wo Prag einst stand.

Sofort nach dem Öffnen der Erdkruste wird das gewaltigste Erdbeben der Menschheitsgeschichte stattfinden, das die gesamte Erde für einen ganzen Tag erschüttern wird. Es wird auf Erden nichts stehenbleiben, aber Gott wird einige Häuser schützen.

Unermeßliche Mengen giftigen Gases werden austreten. Es wird in die Atmosphäre und Biosphäre aufsteigen und drei und mehr Tage völliger Finsternis hervorrufen. Die Luft ist vergiftet für Tage. Winde werden die giftigen Wolken ostwärts davontreiben.

Der Krieg ist zwar noch nicht vorbei, er wird jetzt aber mit moderateren Mitteln geschlagen. Die Russen sind auf der Flucht. Die europäischen Staaten formen Armeen aus Freiwilligen. Die Russen sind verhaßt für den Holocaust, den sie begangen haben. Disziplin und Moral sind aus den russischen Streitkräften verschwunden. Die russischen Soldaten werden komplett ausgelöscht, kein einziger wird seine Heimat wiedersehen.

Rußland bricht zusammen, die kommunistischen Führer werden ermordet und ihre historische Schuld ist nun abgewaschen durch den blutigen Tod von Millionen unschuldiger Menschen.

Die Überlebenden weltweit haben nichts mehr. Von sechs Milliarden Menschen sind sechshundert Millionen ausersehen zu überleben, mehr als genug für unseren verwüsteten Planeten.

Die Verhältnisse nach dem Krieg

Nach dem Krieg gibt es keinen Haß mehr zwischen den Völkern. Alte historische Grenzen werden friedlich wiederaufgebaut, so daß sie homogene Nationen formen. Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert. Der Papst wird Deutschland einen Kaiser geben. Deutschland wird alle deutschsprechenden Gebiete zurückerhalten und deutsches Land im Norden, Süden, Osten und Westen.

Selbst Österreich und die Schweiz schließen sich freiwillig Deutschland an. Polen wird Teile seines Landes an Deutschland zurückgeben, selbst bekommt es sein Land im Osten von Rußland zurück. Die Chinesen bekommen Teile Sibiriens, und Italien muß nach einer verlorenen Schlacht Südtirol an Österreich zurückgeben.

Alle religiösen Bewegungen werden vereinigt in einem gereinigten und erneuerten Christentum. Es wird alle Nationen in Frieden vereinigen, ohne ihre Kulturen zu verschmelzen.

Die Kirche wird keine weltweite, mächtige Institution mehr sein. Päpste werden in der Zukunft nicht mehr existieren. Das Christentum in seiner reinsten Form wird von den Herzen der Überlebenden Besitz ergreifen und wird nie wieder als Mittel zur Unterdrückung und Ausbeutung mißbraucht.

Durch ein kosmisches Ereignis — die Kollision der Erde mit einem anderen Himmelskörper — werden Nord- und Südpol an eine neue Position verschoben. Die Erde wird wegen kleinerer Erdbeben für einige Zeit noch unruhig sein.

Der österreichische Seher hat all das sehr klar gesehen. Seine Vorhersage ist die einzige bis zum heutigen Tage, die so viele Einzelheiten bietet. Die ganze Welt wird im Tumult versinken. Die Suche nach einem fernen und sicheren Hafen wird sinnlos sein. Selbst Neuseeland und Australien und einige südamerikanische Länder können nicht empfohlen werden. Das Gesetz des Dschungels wird dort herrschen, und eine mögliche Besetzung Australiens und Neuseelands durch China ist angekündigt.

Verglichen mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wird Gott die Überlebenden selbst aussuchen. Alle schlechten und bösen Menschen werden sterben, ebenso werden die guten sterben. Aber keiner hat etwas zu befürchten, da das Leben im Himmel ja weitergeht. Der Seher war selbst einmal klinisch tot und kann das Leben nach dem Leben bestätigen.

Nur 600 Millionen Menschen werden überleben, einer von zehn.

Wieviel radioaktiver Staub und Gift auf Erden nach dem Dritten Weltkrieg zurückbleibt, wurde nicht erwähnt. Nach den Ereignissen werden aber nur gesunde Menschen übrigbleiben. Keiner spricht von radioaktiver Vergiftung.

Somit müssen wir annehmen, daß Gott die Erde von allen Giften reinigen wird, so daß die Überlebenden Landwirtschaft und Handwerk betreiben können. Die Menschen werden sehr glücklich sein, aber auf den Lebensstandard des Jahres 1800 zurückgeworfen sein, was bedeutet: keine Elektrizität, kein Gas, kein Öl, keine Industrie, kein Fernsehen und Rundfunk, kein Telefon, keine Zeitungen, keine Automobile usw.

Das Klima in Mitteleuropa ändert sich auch. Es wird wärmer werden, ähnlich dem Klima im heutigen Norditalien. In den Tälern werden die Überlebenden Zitrusfrüchte anbauen können. Schnee wird nur noch auf den Bergspitzen fallen.

Die Welt wird wieder größer werden. Entfernungen werden wieder weniger überbrückbar. Es wird keine Flugzeuge geben, die Menschen in andere Länder bringen könnten. Der Tourismus ruht für lange Zeit. Es gibt keinerlei öffentliche Transportmittel. Man ist auf Pferd und Wagen angewiesen.

Das Goldene Zeitalter ist angebrochen. Die Menschheit lebt in Harmonie und auf einem höheren spirituellen Niveau als jemals zuvor.

 

Gottfried von Werdenberg

 

Abbildung 1 ist aus dem Buch Vision 2004 von Gottfried von Werdenberg aus dem Jahre 1994. Diese Abbildung zeigt den Vorstoß der Ostarmeen nach Europa im Gesamtüberblick. Die Ostarmeen sind hier als schwarze Linien dargestellt. 

Nachdem die Amerikaner die Vorarbeit im Mittleren Osten geleistet haben werden und dort alles kurz und klein gehauen haben werden, wozu sie wohl noch einmal dort einlaufen werden, wird dort der Russe einlaufen.

Der Amerikaner leistet in dem Sinne die Vorarbeit für die Russen, da der Russe diese Gegend ja geschwind einnehmen muss, da es ja noch weiter in Richtung Europa geht. Und dazu darf keine Armee mehr in dieser Gegend stehen, die den Russen irgendwie Widerstand leisten könnte. Wenn der Russe anfangen wird sich dort im Mittleren Osten einzumischen, wird er das wahrscheinlich unter dem Vorwand tun dort Ruhe schaffen zu müssen, weil es die Amerikaner einfach nicht fertig gebracht hätten. Die schwarze Linie (oder Pfeil) unten rechts auf dem Bild zeigt genau das: den Vorstoß der Russen über Afghanistan. Sie werden wahrscheinlich mit den Chinesen zusammen die gesamte Ölregion einnehmen und bis an das Horn von Afrika vordringen. Daraufhin folgt dann die Besetzung Skandinaviens.

Oben im Bilde sieht man den Einmarsch russischer Truppen nach Skandinavien. Das wird passieren nachdem Russland die Ölregion und den gesamten mittleren Osten bis hin ans Horn von Afrika besetzt hat. Es wird auf jeden Fall unmittelbar vor Russlands Einmarsch nach Zentraleuropa passieren. Die Ölregion ist Russlands Südflanke und Skandinavien Russlands Nordflanke.

Im Zentrum des Bildes sieht man dann die Besetzung Österreichs unterhalb der Alpen entlang und die drei Heersäulen in Richtung Deutschland. Die dicke schwarze Linie Mitte rechts ist die zweite Heersäule Russlands. Diese würde dann die Nachschublinie nach Europa bilden, wird aber von den Einweltlern von der ersten Linie getrennt, sobald sich die Staaten Europas an sie um Hilfe wenden. Am Ende sollen alle stehenden Armeen auf der Welt so ziemlich vernichtet worden sein, sodass die UNO mit der einzigen Armee der Welt fortan die Gewalt und das Sagen hat.

Abbildung 1b stammt von Bernhard Bouvier aus seinem Buch „Die letzten Siegel“ aus dem Ewertverlag. Hier auf dieser Karte ist der Einmarsch nach Skandinavien schon als Phase 2 bezeichnet. Phase 1 dagegen der Vorstoß nach Mitteleuropa. Ich währe der Meinung, dass es sich da um eine Verwechslung handelt, kann aber nicht genau sagen, was der Autor genau mit Phase 1 sagen möchte. Es ist jedenfalls anzunehmen, dass zu diesem Zeitpunkt die Ölregion schon in festen russischen Händen ist, und bei der der Zählung dieser Phasen nicht mitwirkt. Auf dieser Karte ist auch die Besetzung Griechenlands extra vermerkt. Diese wird wohl aus dem gleichen Heereszug erfolgen, der dann weiter nach Österreich zieht.

Was auf dieser Karte schön zu erkennen ist, ist der „gelbe Strich“, der während des Dritten Weltkriegs quer durch Europa gezogen wird um die erste russische Linie von der zweiten russischen Linie, welche vielleicht ein bisschen weiter westlich von der chinesischen Armee, der der große Pfeil oben rechts gehört, marschiert, zu trennen.

Aus meiner Sicht geschieht das sobald sich die Völker Europas um Hilfe an die Ein-Weltler gewendet haben. Darauf hin werden sich die Chinesen gegen die Russen wenden und die zweite russische Linie aufreiben. Fraglich ist allerdings ob dieser „gelbe Strich“, der aus chemischem Kriegsmaterial bestehen wird, ganz bis hin an das Rote Meer gezogen wird. Denn andere Quellen sehen da noch Chinesen in Südbayern uns zur Hilfe kommen und irgendwie müssen die ja da durchkommen.

 

Abbildung 2 zeigt den Vorstoß der Ostarmeen in drei Keilen in bundesdeutsches Gebiet, nach Bernhard Bouvier in seinem Buch Die letzten Siegel vom Ewert Verlag.

Zu diesem Zeitpunkt sind der Mittlere Osten und Skandinavien dann wohl schon in russischen Händen. Denn man muss ja seine Flanken gesichert haben bevor man losmarschiert. Der Mittlere Osten ist Russlands Südflanke, während Skandinavien die Nordflanke Russlands darstellt. Und zwar würde Russland dann in drei Keilen in Zentraleuropa einlaufen. Der untere, vierte Keil würde dann unterhalb der Alpen in Richtung Österreichs verlaufen.  Der dritte Keil überquert hier auf diesem Abbild an irgendeinem Punkt die Donau.  Ob das nun wirklich geschieht sei dahingestellt. Auf den folgenden Abbildern jedenfalls geschieht das nicht. Dort zieht die Rote Armee ausschließlich nördlich der Donau entlang. Hier also nur mal so ein kurzer Überblick und nun zum nächsten Abbild.

 

 

Abbildung 3 zeigt den Einmarsch östlicher Truppenverbände aus der Analyse des Leo H. DeGard aus seinem Buch Armageddon vom Kopp Verlag. Der schraffierte Balken beinhaltet das Gebiet, welches dann wahrscheinlich durch chemische Waffen verseucht wird um die erste russische Linie von der zweiten zu trennen, also den „gelben Strich.“ Die dunklen Felder sind die Gegenden wo es vermutlich zu den größten Schlachten kommen wird.

DeGard schreibt, dass mit der Besetzung Skandinaviens und dem Vormarsch über den Balkan und durch Norditalien Europa von der Roten Armee eingekreist sein wird. Dann erst erfolge der Hauptangriff von Osten gegen Deutschland. Entlang dreier Angriffskeile würden die Panzer in Windeseile bis zum Rhein vorstoßen. Widerstand, so DeGard, würden sie bei den 500 verbleibenden Deutschen Panzern wohl keinen finden.

Was die drei Angriffskeile angeht, so gibt DeGard hier ziemlich genaue Angaben. Hier muss man sich dann auch im Klaren darüber sein, dass es wohl kein Land für lange Zeit geheim halten kann, wie es marschieren möchte, erst recht nicht, wenn es sich um so eine groß angelegte Offensive handelt. Wenn man sich also fragt, wie es denn nur möglich sein kann, dass wir im Westen denn nun wirklich so genau darüber Bescheid wissen können, wie die dann in den kommenden Jahren marschieren werden (ohne uns aber darauf vorzubereiten), so ist das gar nicht mal so schwer. Das eigentliche Problem liegt bei so einer Operation wohl nicht darin die Routen geheim zuhalten – denn da gibt es ja immer und in jedem Land gewisse „Ehrenmänner“, die ihr Land für den richtigen Preis kundgeben – sondern darin, dafür zu sorgen, dass sich das Land nicht verteidigen kann und wird. Und das ist den Ostverbänden ja auch in jeder Hinsicht prima gelungen.

 

Also dann zurück zu den Marschrouten nach DeGard:

Im Norden: Von Königsberg (Kaliningrad) südwestlich durch Polen über den Raum Berlin-Stettin, durch das Norddeutsche Flachland über Hamburg und Hannover in Richtung Bremen und das Ruhrgebiet bis hinein in die Niederlande zur Kanalküste. Ein Teil stößt über Schleswig-Holstein nach Dänemark vor. Hauptvormarschrouten sind hier erwartungsgemäß die A24 und die A2.

In der Mitte: Vom Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien über Dresden und Erfurt nach Frankfurt und ins Ruhrgebiet. Das strategisch wichtige Ruhrgebiet wird so in die Zange genommen. Zentrum des Vorstoßes bilden hier wahrscheinlich die A4, die A5 und die A44.

Im Süden: von Prag aus über den böhmisch-bayerischen Wald zum nördlichen Donauufer, diesem entlang über Ulm bis Freiburg. Ein anderer Teil stößt über Nürnberg die A6 entlang nach Stuttgart und Karlsruhe vor.

(DeGard, „Armageddon“, S. 133)

 

 

Abbildung 4 ist aus dem Buch „Wer plant den 3. Weltkrieg“ von Leo H. DeGard. Hier handelt es sich um die Analyse eines Kriegsplanes des Warschauer Paktes aus dem Jahre 1964, der dem Westen im Jahre 2000 in die Hände gefallen ist. Es ist interessant, dass es sich hier um einen Offensivplan handelt, und nicht um eine Defensive um den „imperialistischen Westen“ aus dem Osten fernzuhalten. Man könnte an diesem Punkte wohl einwenden, dass sich seit dem Jahre 1964 viel geändert hätte, aber im Lichte der Warnungen von Spezialisten, einschließlich und ganz speziell dem tschechischen Überläufer General Jan Sejna hat sich gar nicht viel geändert. Ganz im Gegenteil: denn die Staaten die früher mit den Russen die Sowjetunion bildeten, sind weiterhin dem russischen Regime loyal und werden genau so gegen den westlichen „Imperialismus“ kämpfen wenn der Zeitpunkt dazu gekommen ist, wie es geplant war. Denn wie ja Gorbatchev sagte: ‚die Zeiten von Perestroika dienen lediglich dazu den Westen abzurüsten und dann einschlafen zu lassen.’

 

Dieser Kriegsplan, der den Titel „Aufgaben der tschechoslowakischen Armee im Kriegsfall“ trägt, handelt ausschließlich um die Aufgaben der tschechischen Armee. Hier geht es also um die Vorstoßrouten der Tschechen in Deutsches Gebiet.

DeGard schreibt dass hier gleich bei Beginn ca. 70 Atombomben eingesetzt würden um westliche Truppenverbände auszuschalten. Darauf würde die 1. tschechoslowakische Armee aus dem Raum Stribo entlang der Linie  Gravenwöhr, Ansbach, Schwäbisch Hall angreifen, nördlich von Stuttgart den Neckar, bei Rastatt den Rhein überqueren, anschließend weiter in Richtung Strassbourg, Epinal und Dijon vorrücken um dann am Ende am 9. Tage Lyon zu erreichen.

Die 4. tschechoslowakische Armee würde gleichzeitig mit der 1. Armee von Strakonice-Klatovy aus über Falkenstein, Kelheim, Rennertshofen, Burgau, Ulm, also der Donaulinie entlang angreifen. Für die Versorgung der 4. Armee war entlang der Donaulinie die Aufrechterhaltung einer Frontstrasse geplant.

Die Nordflanke der tschechoslowakischen Vorstoßes sollte dann von der in der DDR stationierten 8. sowjetischen Armee entlang der Linie Suhl, Bad Kissingen, Worms verlaufen um zusammen mit der 1. tschechoslowakischen Armee Bamberg einzukreisen.

Der Hauptstoß, so DeGard, des gesamten Angriffs auf Süddeutschland wäre durch die 1. tschechische Armee in Richtung Nürnberg, Stuttgart, Strassbourg, Epinal Dijon erfolgt. Kleinere Teile der 4. Armee sollten abseits der Hauptvormarschrichtungen nach Straubing und München vorrücken.

(DeGard, „Wer plant den 3. Weltkrieg“, S. 23/4).

 

Die zwei Bücher von Leo H. DeGard sind auf jeden Fall höchst empfehlenswert. Ein jeder der sich mit diesem Thema näher beschäftigen möchte sollte sich diese in jedem Falle erwerben. Gerade das Buch „Wer plant den 3. Weltkrieg“ ist voll von politischem Material und dessen Referenzen, die sich nirgends anders so schön kombiniert finden.

 

 

Als nächstes wenden wir uns zu Gottfried von Werdenberg. In seinem Buch Vision 2004 aus dem Jahre 1994 beschreibt er in bemerkenswerter Weise, was wir in Europa zu erwarten haben. Und zwar schrieb er schon dann, dass der Bürgerkrieg auf Grund ausländischer Intervention in Jugoslawien zu Ende gehen würde, dass es zu einer enormen Teuerung und Entwertung kommen würde, was ja mit dem Euro passiert ist. Mit dem Euro haben wir ja sozusagen die Hälfte unseres Vermögens verloren. Den Aufstieg China sagte er auch voraus und kündigt an, dass dieser anhalten würde, auch wenn es in Deutschland anfängt richtig bergab zu gehen.

 

Im Gegensatz zu anderen Warnungen – ganz gleich ob sie nun in Form von Romanen, Prophezeiungen oder Verschwörungstheorien kommen – warnt Herr von Werdenberg noch

vor dem dritten Weltkrieg vor enormen wirtschaftlichen Zuständen, die in einer Flut von Ausländern von West und Ost in bundesdeutsches Gebiet enden wird, die so enorm sein wird, dass sie selber zu einer Gefahr werden, einer Gefahr nicht fern von einem feindlichen Heer.

Das hört sich sehr nach den Zuständen an, die aus meiner Sicht nach dem bevorstehenden Kollaps des Finanzmarktes eintreten werden.

 

Herr von Werdenberg beschreibt dazu noch die Fronten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei macht er es ganz klar, dass die Schweiz ihre Neutralität während des dritten Weltkrieges nicht bewahren können wird. Es wird auch dort heftig gekämpft werden.

Außerdem finden die Chinesen auch besonders Erwähnung in seinem Buch. Es heißt dort, dass sich der Krieg erst dem Ende neigen wird, wenn die Chinesen zu Gunsten des Westens eingreifen, oder besser gesagt wenn sie zu Gunsten des Westens kämpfen werden. Auf Grund dessen kann wohl darauf geschlossen werden, dass sich die Chinesen an irgendeinem Punkte dann doch gegen ihre Verbündeten, die Russen, wenden, und dass der „gelbe Strich“, der mittels chemischer Substanzen in Ostdeutschland gezogen wird um die erste von der zweiten sowjetischen Linie/Staffel zu trennen, nicht durchgehend bis ans Rote Meer geht, ansonsten die Chinesen ja nicht durchkämen.

 

Herr von Werdenberg schreibt im Format der „Prophezeiungen“. Wie aber schon am Anfang gesagt, steht hier nicht zur Debatte ob es solche gibt. Ganz im Gegenteil und ohne den Versuch zu machen über den Autor irgend ein Urteil zu fällen, wird davon ausgegangen, dass in diesen Zeiten verschiedene Leute lediglich das Format der Prophezeiung benutzen, genau so wie das Format des Romans, um auf diese Art und Weise wenigstens bei einem Teile des Volkes anzukommen. Würde man die Fakten einfach als solche rüberkommen lassen, würden diese sofort als Verschwörung abgetan und ignoriert. Denn es gibt ja keine Verschwörungen!!!

 

Im Gegensatz zu den anderen Büchern, wird hier auch ausgiebig auf „sichere Zonen“ eingegangen. Hier wird einem also nicht nur erzählt wo es krachen wird, sondern auch wo es auf Grund strategischer Notwendigkeit erst mal keine Heersbewegungen geben wird.

Als erstes schauen wir uns hier die Gefahrenzonen in Österreich und der Schweiz an, darauf kommt eine schöne Abbildung über die Gefahrenzonen Deutschlands, und darauf folgen Abbildungen mit sicheren Zonen Österreichs, der Schweiz und Deutschlands.

Abbildung 5 zeigt also die Gefahrenzonen in Ost- und Zentralösterreichs. Dazu schreibt von Werdenberg:

„Diese Abbildung zeigt im Krieg exponierte Lagen Österreichs welche nicht zu empfehlen sind. Generell sind alle Grenzgebiete mit Ausnahme des Grenzgebietes Nordtirol – Bayern und Vorarlberg – Bayern zu meiden, besonders das gesamte Gebiet nördlich der Donau, alle Ballungsräume, Industriezentren, Grenzgebiete zu Italien und Hauptverkehrsstrecken.

Hier seinen die wichtigsten Beispiele der zu meidenden Gebiete angeführt, wobei wir die Städte nicht gesondert aufzählen. Die ungünstigsten Städte Österreichs sind Wien und Linz.

1 – Die nördlichen Grenzländer – Gefahr durch vorrückende Truppen aus dem Osten, kein natürlicher Schutz, da Ebene.

2 – Die ungefähre Linie, ab der nördlich praktisch alles durch die Eruptionsauswürfe aus Böhmen verschüttet oder zumindest zerstört wird. Der Grad der Verschüttung ist in Österreich natürlich bereits wesentlich geringer als in Böhmen, dennoch sollten Sie das Gebiet nördlich der Linie 2 meiden. Die Verschüttung nimmt auch von Böhmen südwärts ständig ab, so dass vor allem das direkte böhmisch österreichische Grenzland am schlimmsten davon betroffen sein wird.

3 – Das Hauptdurchzugsgebiet der russisch-chinesischen Frontkämpfe

IT – Die Gefahr droht, wie wir ausführlich berichten, bereits zu Beginn des Krieges, auch aus dem italienischen Raum.

W – Die Strecke der Westautobahn und der Westbahn ist zu meiden.

S – ebenso die Strecke der Südautobahn, Südbahn, Semmeringschnellstraße (Se), Südslavien – Graz – Autobahn – So,

P – Die Phyrnstrecke,

E – Die Ennstalstrecke, von der Tauernstrecke – T bis zur Pyhrnstrecke. Ebenso ist das Nordburgenland einerseits als Grenzland, anderseits als durch Autobahnen und Schnellstraßen überschlossenes Gebiet unbedingt zu meiden.“

 

Schweiz:

Abbildung 6 ist ebenfalls aus dem Buch Vision 2004 aus dem Jahre 1994 und zeigt schematisch die Hauptgefahrenzonen der Schweiz. Und zwar schreibt hier von Werdenberg:

„Kantone Basel, Jura, Solothurn, Neuenburg, Waadt, Freiburg, Genf und Tessin sind zu meiden. Wallis und südlicheres Graubünden nicht empfehlenswert.

Weiter sind alle exponierten und für den Verkehr gut erschlossenen Tallagen in ost-westlicher Richtung, sowie allgemein alle Ballungszentren sehr gefährlich.

Für alle Länder gilt generell der Grundsatz, so weit wie möglich von gefährlichen Anlagen zu verweilen. Als gefährliche Anlagen sind alle Atomanlagen, Chemiewerke, und größere Industrieanlagen im Allgemeinen einzustufen.

Für die Schweiz gilt vor allem die Gefahr von Übergriffen aus dem französischen und italienischen Raum bereits zur Zeit des dort tobenden Bürgerkrieges.

In weiterer Folge kommt es zum direkten Übergreifen des Krieges, vor allem in ostwestlicher Richtung. Den alpinen Nebenanlagen bleibt im Krieg so manches erspart. Es ist jedoch darauf zu achten, dass das am Ende des Krieges kommende Erdbeben auch die Schweiz intensiv heimsuchen wird. Es ist damit zu rechnen, dass es zumindest zu teilweisen Bergabstürzen kommen kann, besonders bei brüchigem Gestein.

„Wir wissen, dass auch Schweizer  Soldaten, besonders in der Endphase des Krieges, an direkten Kampfhandlungen beteiligt sind. Es ist hoffentlich nicht notwendig darauf gesondert hinzuweisen, dass die schweizerische Neutralität, obwohl sie eine lange Tradition aufzuweisen hat, im dritten Weltkrieg niemanden sonderlich kümmern wird und nicht das Papier wert sein wird, auf dem sie geschrieben steht.“

 

Und nun einen näheren Blick auf die Gefahrenzonen Deutschlands. Hier sieht es leider nicht besonders gut aus, da dem Vaterland nicht nur Gefahren durch das feindliche Heer lauern, sondern auch durch Ströme von wahrscheinlich randalierenden Banden aus Ost und West, sowie auf Grund von riesige Flutwellen besonders im Norden Deutschlands.

Solche Flutwellen, nur ganz nebenbei bemerkt, können kann einfach durch Atomexplosionen unter Wasser erzeugt werden. Durch die ungeheure Menge an Wasser, die durch so eine Explosion unter Wasser verdrängt wird, entsteht eine riesige Flutwelle mit verheerenden Folgen. Solche Flutwellen haben besonders militärische Konsequenzen, da man davon ausgehen kann, dass solche Flutwellen die gesamte Bundesmarine, die im Norden stationiert ist um Volk und Vaterland zu verteidigen, einfach wegspülen wird. Außerdem sind ja auch Teil Deutschlands noch bestehender Panzerdivisionen im Norden (um Aachen herum) stationiert. Dem Feind käme es mit Sicherheit nicht ungelegen, wenn sich auch diese auf diese Weise untauglich machen ließen. Solche Flutwellen haben also ganz konkrete militärische Bedeutung und werden auch im kommenden Krieg mit Sicherheit eingesetzt werden (im 2. Weltkrieg, dagegen, gab es noch keine Atombomben um Flutwellen groß genug erzeugen zu können, ansonsten hätte man sie mit Sicherheit auch dort eingesetzt).

 

Aber nun zur Abbildung mit dem dazu verbundenen Kommentar von Gottfried von Werdenberg:

Abbildung 7 ist wie gesagt ebenfalls aus Gottfried von Werdenbergs Buch Vision 2004. Dieses Abbild zeigt die Hauptgefahrenzonen Deutschlands. Und zwar schreibt Herr von Werdenberg dazu: „

1 – Wie erwähnt werden alle Nordseeanrainerstaaten, vor allem allerdings England, durch gewaltige Überschwemmungen von durchaus apokalyptischen Ausmaß heimgesucht. Die Nordseeküste Deutschlands ist mit genügend Hinterland unbedingt zu meiden.

2 – Gefahr durch Bürgerkriege in den romanischen Ländern

3 – Der Vorstoß der Russen aus dem Osten.

4 – Die Eruption in Böhmen und die anschließende Verschüttung

R – Ruhrgebiet. Hier wird die Endschlacht gegen die Russen geführt (bereits nach der Atomschlacht).

Zu dieser Zeit gleicht das Ruhrgebiet bereits einer Ruinenlandschaft, allerdings sind hier mehr Menschen am Leben als im nördlichen Niederösterreich oder in Niederbayern. Prinzipiell soll man sich in der BRD an die gleichen Sicherheitsprinzipien halten wie in Österreich. Das sicherste Gebiet Deutschlands dürfte Südostbayern sein. Auch das Gebiet um Berlin gleicht einem Trümmerhaufen, ähnlich wie das Ruhrgebiet. Wenn sie nicht nach Südostbayern auswandern wollen oder können, meiden sie zumindest Großstädte und hier vor allem Hochhäuser.

Ländliches Gebiet, besonders hügelig und abseits des Hauptgeschehens und in diesem ein kleines Refugium in Form einer kleinen (wenn auch ganz winzigen) Landwirtschaft ist sicher die beste Alternative.“

 

Für Deutschland sieht es also nach von Werdenberg ziemlich düster aus. Es ist aber gut zu wissen, glaube ich jedenfalls, dass es sich nicht lohnen wird in Richtung Westen zu fliehen, wie es mit Sicherheit die meisten versuchen werden. Anstatt wird man sich am besten irgendwo in Richtung südlich der Donau zu verkriechen versuchen (das sollte natürlich nicht für Militärpflichtige gelten).

 

 

Aber nun zu den sicheren Gebieten in Österreich:

Abbildung 8, ebenfalls von Gottfried von Werdenberg, zeigt uns die vermutlich sichersten Gebiete in Österreich. Hier schreibt von Werdenberg:

„Generell kann man sagen, dass das zentralösterreichische Alpen- und Voralpenland als relativ sicher anzusehen ist. Auch hier sind Industrie- und Ballungszentren sowie die Nähe von Hauptverkehrsverbindungen zu meiden. Besondere Gefahr kann von Hauptstrassen und Eisenbahnhauptstrecken ausgehen, welche in Richtung Nordost-Südwest verlaufen. Hier wird darauf hingewiesen, dass das Salzkammergut nicht zu den sichersten Gebieten zu zählen ist, obgleich es weit schlimmere Lagen gibt. Besonders im Salzkammergut, falls man unbedingt dort verbleiben will, ist es wichtig, weiter weg von Hauptverkehrsverbindungen zu liegen, die hier besonders in ostwestlicher Richtung verlaufen.

1 – das Berchtesgadener Grenzland

2 – Hohe Tauern (nicht entlang der Hauptstrassen)

3 – Niedere Tauern, nördliche Gebiete der Gurktaler Alpen

4 – das östliche Alpenvorland, genügend südlich der Weststrecke und westlich der Südstrecke

5 – Gleinalpengebiet

6 – Fischbacher Alpen, echte Nebenlagen des Hochwechselgebietes“

Auf dieser Karte ist auch der so genannte „Saurüssel“ zu sehen, der unter 12 der Zipfel direkt südwestlich von Salzburg ist. Der Saurüssel wird angeblich zu den sichersten Gebieten in Deutschland gehören. Ein leiser Zweifel könnte dabei dennoch aufkommen, da gerade Freilassing für seine Größe eine ziemlich große Bahnanlage hat.

 

Was die sicheren Gebiete in Deutschland und der Schweiz angeht, präsentiert uns Gottried von Werdenberg mit folgender Karte:

Abbildung 9 zeigt dann die relativ sicheren Gebiete in Westösterreich, Süddeutschland und der Schweiz.

Norddeutschland wurde wohl deswegen weggelassen, da es dort scheinbar gar keine sicheren Gebiete zu geben scheint.

Aber das ist ja kein Grund zur Sorge. Denn mit etwas Glück und Verständnis von den kommenden Geschehnissen, wir man sich noch rechtzeitig in einen Zug verfrachten und es dann auch von dem äußersten Norden Deutschlands bequem in unter zwölf Stunden bis in die sicheren Gebiete schaffen können. Herr von Werdenberg schreibt:

„Es ist wichtig, dass es zwar am Ende des dritten Weltkrieges zu einem weltweiten, starken Erdbeben kommt, welches sich auch im alpinen Raum sehr intensiv auswirkt, dass es aber trotzdem in den alpinen Lagen generell sicherer sein wird als in den Tallagen.

Es ist nicht günstig, unmittelbar am Fuße größerer Berge sein Refugium zu errichten.

1 – abgelegenere Teile des Berner Oberlandes

2 – ebenso

3 – Glarner Alpen

4 – Säntis und südliches Appenzeller Land

5-12 – alle nicht exponierten Lagen des Grenzlandes Tirol – Vorarlberg – Bayern, abseits der Hauptverkehrswege und Ballungszentren (auch kleinerer)

13 – mit einigen Abstrichen kann man auch die Schwäbische Alb als relativ günstig bezeichnen, der Schwarzwald liegt bereits zu nahe an der französischen Grenze (plündernde Horden!!).

14 – Generell ist Oberbayern wesentlich sicherer als Niederbayern und die meisten anderen deutschen Gebiete. Achten Sie bloß darauf, dass sie abseits der Ballungsräume und aller Hauptverkehrswege liegen. Trotzdem alle Schutzmaßnahmen beachten.“

 

 

Zusammenfassung:

Es wird also zu einem Krieg kommen, einem Krieg der schon seit Ewigkeiten geplant ist. Denn nicht nur müssen die Länder, die bisher noch nicht so daran gedacht haben ihre Souveränität aufzugeben an gerade diesen Punkt gebracht werden, sondern Kriege dienen auch dazu die Lebensverhältnisse einer Bevölkerung radikal zu ändern. Und es gibt nun mal keine Umstände, die das günstiger zulassen würden, als Kriege.

Nach einem Krieg kann man einem Volk immer mit Auflagen kommen, Auflagen welches das Volk sonst nie akzeptiert hätte, ohne welche es angeblich wieder zum Krieg kommen würde. Es ist und war also schon seit einiger Zeit ein dritter Weltkrieg für uns geplant um die Einweltregierung einzuführen.

Dass dieser Krieg wirklich nicht rein „zufällig“ passieren wird sondern schon im Programm steht, und dass es überhaupt ein Programm für uns gibt, sollte einem so langsam klar werden, spätestens nach solchen „Romanen“ wie denen von George Orwell, Faktenüberlieferungen wie denen von Anatoliy Golitsyn und General Jan Sejna und „Prophezeiungen“ die genau das Gleiche aussagen. Wer sich also nicht mit Verschwörungstheorien anfreunden kann, wird hoffentlich was von „Prophezeiungen“ halten und wer nichts von „Prophezeiungen“ hält, wird hoffentlich an Verschwörungen glauben. Wem beides nicht mundet wird aber doch hoffentlich durch solche Romane, die nicht nur einen Trend, sondern einzelne Ereignisse schon im Voraus beschreiben zum Überlegen angeregt. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dieses Mal keine Poster geben wird, die von der Regierung an allen Ecken und Enden aufgehängt werden auf denen stehen wird „Frauen und Kinder aufs Land“, wie es Hitler machen ließ kurz bevor die Alliierten ihre Angriffe flogen. Das Volk wird diesmal ganz auf sich selbst angewiesen sein.

 

Der Krieg wird im Mittleren Osten beginnen. Es wird auch dort noch mal ordentlich krachen aber wir hier in Europa dürfen uns davon nicht ablenken lassen. Der Zweck des Krieges im Mittleren Osten ist um die Bahn für die Russen dort zu ebnen. Außerdem soll auch der Mittlere Osten in ein Land zusammengeschlossen werden, wie es in Eurasien schon fast geschehen ist, und wie es in Nord Amerika nach dem kommenden nuklearen Anschlag passieren wird.

 

Nachdem der Mittlere Osten dann in festen russischen und chinesischen Händen ist, wird Russland sich auch in Richtung Skandinaviens bewegen. Dem Vorstoß nach Österreich geht wahrscheinlich eine Krise auf dem Balkan voran. Die VorDarauf geht es nach Österreich und dann nach Zentraleuropa. stöße nach Skandinavien und Österreich dürften allerdings so schnell gehen, dass einem möglicherweise nicht genug Zeit bleiben würde sich danach zu richten, wenn man noch mit heiler Haut davon kommen möchte.

Vorzeichen nach denen man sich richten sollte währen die Revolution in Rom, also wenn der Papst Rom fliehen muss und die Einnahme des Mittleren Ostens durch die Russen.

Auch der nukleare Anschlag auf die USA, welchen die Amerikaner dazu benutzen werden um das Kriegsgesetz zu erklären, ist schon mal ein Anzeichen dafür, dass es bald losgeht.

 

Während das nun alles doch ziemlich schlechte Nachrichten sind, sollte man sich aber im Klaren darüber sein, dass es halt nun mal so kommen wird – egal ob man davon weiß oder nicht. Der Wissende dagegen hat dazu aber den entschiedenen Vorteil, dass er, als Belohnung sich mit solch „negativen“ Themen auseinandergesetzt zu haben, weiß was sich abspielen wird. Das allein ist schon mal ein ungeheurer Vorteil für sich selbst und Familie. Außerdem werden nach dem Finanzkollaps noch Zeiten kommen in denen viele Menschen ohne Arbeit sein werden, und wo solch kommende Ereignisse dann mehr als neue Herausforderung, als Abenteurer gesehen werden könnten.

Als Faustregel für Gebiete in denen man vor den russischen Truppen einigermaßen sicher sein wird, würde ich sagen alles 50-100 km südlich der Donau.

 

Ist dieser dritte Weltkrieg der eigentliche Endkampf zwischen Gut und Böse?

Die Antwort darauf liefert uns wie in so vielen anderen Dingen die Bibel: und zwar die Offenbarung Johannes:

 

Dort heisst es, dass die Einweltregierung in der Tat 7 Jahre zu bestehen kommen wird. Das heißt, dass ein Herrscher kommen wird und die Welt in eine Weltregierung vereinen wird. Die ersten 3,5 Jahre wird er zum Schein gute Taten verrichten und dann die letzten 3,5 Jahre seine wahre Fratze zeigen. Diese Persönlichkeit, dieser Weltherrscher ist DER Antichrist, von dem der Apostel Johannes berichtet.

 

Ein weiteres klares „Zeichen“ ist der bargeldlose Zahlungsverkehr, die der Apostel Johannes in seiner Offenbarung gesehen hat (eine erstaunliche „Vorhersage“, da es so was wie bargeldlosen Zahlungsverkehr noch gar nicht gegeben hat). Und zwar heißt es ja das jeder ein „Zeichen“ (möglicherweise in Implantat wie die Firma VeriChip oder VeryChip sie herstellt) unter die Haut bekommt, welches dann die Kontodaten eines jeden gespeichert hat und ohne welches niemand, arm oder reich, kaufen oder verkaufen kann.

 

Aus meiner Sicht sind diese Dinge noch nicht erreicht. Ob sie nun in der folgenden kurzen Zeit erreicht werden, bleibt zu sehen.

 

In jedem Falle kommt nach diesem dritten Weltkrieg erst mal eine gute Zeit wie ja immer nach so großen Kriegen gute Zeiten gekommen sind (außer dem 1. Weltkrieg vielleicht).

 

Die „Demokratie“ – aus meiner Sicht der größte Fluch der Neuzeit – wird nicht fortgesetzt. Deutschland wird wieder ein Kaiserreich in dem Ordnung, Recht und Glaube und den Herrn Jesu Christi herrschen wird.

 

Wer wird Kaiser?

Was leider wenige zu wissen scheinen ist dass Deutschland noch über seinen echten Kronprinzen verfügt:  den etwas älteren Otto von Habsburg, dessen Sohn Karl von Habsburg dann als nächster an der Reihe wäre um auch das reibungslos verlaufen zu lassen.

http://www.ausmeinersicht.com/Der%20Dritte%20Weltkrig_wo%20und%20wo%20nicht.htm