Ihr seid gewarnt, wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe, ... / Im Aufbau

Himmelszeichen – Planet X div. Seher

 

Himmelszeichen

 

»Bevor sich in einer Stadt oder einer Provinz große Dinge ereignen, erscheinen Zeichen, die sie ankündigen, oder es tauchen Leute auf, die sie vorhersagen. Woher dies kommt, weiß ich nicht, aber was man an alten und neuen Zeichen sieht, ist, dass kein schwerwiegendes Ereignis geschehen kann, ohne dass ein Mensch, eine Offenbarung, ein Wunder oder ein Himmelszeichen es ankündigt.«

(Machiavelli)

 

»Wenn sogar das künstliche Licht aufhören wird, euch zu Diensten zu sein, wird das große Ereignis am Himmel nahen.«

(Johannes Friede)

 

(Beschreibung der Zeit, die dem Himmelszeichen vorausgeht)

»In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird das Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt. Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen.«

(Sepp Wudy)

 

»Schau empor, erkenne das Sternbild der himmlischen Krone dort mittagswärts von deinem Scheitelpunkte. In dieser Sternenkrone wird ein neues Juwel eingesetzt werden und ein Stern hell glänzend da erscheinen, wo du jetzt nur die unerforschte Bläue des Weltenraumes erblickst. Wenn dieser Stern als weithin leuchtendes Feuerzeichen erscheinen wird, dann ist die Zeit nahe, wo jene Tage über die Menschheit kommen werden. Dann sind die Tage vieler gezählt wie die Tage der Ernte, wenn der Schnitter die Sichel wetzt.«

(Hepidanus von St. Gallen)

 

»Viele und schreckliche Zeichen werden am Himmel erscheinen. Die Sonne wird sich verdunkeln und sich blutig rot färben. Zwei Monde zugleich wird man vier Stunden lang sehen, umgeben von erstaunlichen Dingen. Mehrere Sterne werden zusammenstoßen zum Zeichen der Zerstörung fast aller Menschen.«

(Caesarius von Heisterbach)

 

»Es werden die Menschen gewarnt werden durch Seher und besondere Zeichen am Firmament, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur ansehen werden.«

(Jakob Lorber)

 

»Die Menschen gewahren es nicht und leben in ihrem Treiben fort. Endlich rötet sich der Himmel an einer Stelle, ein feuriger Kern wird sichtbar, dunkelrot glühend und wächst, bis er wie eine feurige Rute sich von einem Ende bis zum anderen zieht. Die Ängstlichen beginnen nachdenklich zu werden, und ein unheimliches Grauen ergreift sie. Der Leichtsinn spottet der drohenden Erscheinung. Die frommen Gelehrten schlagen in ihren Büchern und alten Chroniken nach und wissen nicht, wie sie es anders zu deuten haben, als auf einen Vorboten von besonders unglücklichen Ereignissen, welche die nächste Zukunft bringen werde nach dem Vorgange früherer Jahrhunderte. Die sich aber weise und klug dünken, sprechen: Was geht dieser Komet die Erde an, der gehört nicht zu unserer Welt und kann uns keinen Schaden bringen.«

(Alpenschäfer Hanns Tobias Velten)

 

 

»Aber in derselben Stunde, wo im Geiste dies geschehen, ward ein schrecklich Feuerzeichen an dem Firmament gesehen.  Ähnlich einem Tafeltuche hing es nieder von den Sternen, und es ward herabgelassen aus des Himmels tiefsten Fernen.

Aus dem Tuche steigen Nebel auf samt Rauch und Feuerflammen, und es wickelt wie ein Balken plötzlich sich das Tuch zusammen.

Eins der Enden von dem Balken hat ein Kronenreif umfangen, doch am andern Ende sah man eine Geißel Gottes hangen.

Lange sah man diesen Balken waagerecht am Himmel glühen und die Geißel hochgeschwungen Feuerfunken niedersprühen.

Endlich sah man noch den Balken in ein Schlachtschwert sich verändern, welches blutrot aufgehoben über Städten hing und Ländern.«

(Pfarrer Franz Sales Handwercher)

 

Planet X – Funkenregen

 

In Mitteleuropa herrscht noch Frieden, als im  Juli oder August  ein außergewöhnliches kosmisches Ereignis für Aufsehen sorgt. Eine dichte Wolke, bestehend aus Bruchstücken eines Himmelskörpers, vermutlich eines Kometen, kreuzt die Bahn der Erde. Durch diese Wolke kommt es zumindest im Bereich von Niederösterreich, Bayern und Böhmen vormittags zur Verfinsterung der Sonne. Viele kleine Bruchstücke gehen glühendheiß nieder und entzünden zahlreiche Brände.

[Leo H. DeGard in Armageddon]

 

»Die Sterne fallen wie die Blätter, das bezieht sich auf ein Ereignis, dessen Ursache ich nicht genau kenne, das sich aber nach eigenem Erleben so beschreiben lässt: Ich stand bei schönem Wetter in unserem Ort mit mehreren Leuten, die ich zum Teil erkannte. Wir schauten etwas erwartend gegen den Himmel. Da schien sich die Sonne zu verdunkeln. Alle glaubten, sie sähen die Sterne. Dabei handelte es sich in Wirklichkeit um eine Art Glut – wie Millionen weißglühende, herabfallende Leuchtkugeln – die, sich erst gelblich, dann rötlich färbend, im Osten beginnend, zu Boden fiel. 

Wo sie auftrat, verbrannte fast alles Brennbare. In der Reihenfolge: Getreide, der Wald, Gras und viele Häuser. Wir löschten, was wir konnten. Nachher schaute ich mich um: Ich sah, soweit ich blicken konnte, nur Rauch aufsteigen.«

(Bauer aus dem Waldviertel) 

 

»Während die Sonne immer dunkler wird, beginnt Dunst, die Erde zu bedecken. Dies ist keine übliche Sonnenfinsternis, sondern eine Art Nebel im Universum, weit außerhalb unserer Atmosphäre. Plötzlich verschwinden die Sterne. Völlige Dunkelheit bedeckt die Erde. Es vergehen einige Minuten, dann wird es etwas heller. Man kann nun die Umgebung erkennen. Es gibt keine Sonne.

Im Osten kann man Milliarden weißer Punkte sehen. Es ist wie ein Regen aus glühendem Feuer, der sich sehr schnell von Ost-Nordost nach West-Südwest bewegt. Er trifft auf den Boden wie ein schwerer Hagelschlag. Ein heftiger Sturm fängt aus Richtung Osten zu blasen an, er gebiert Feuer, das er vor sich hertreibt. Die Jahreszeit ist Sommer.«

(Gottfried von Werdenberg) 

 

»Der Regen glühenden Feuers kann als Warnung verstanden werden, dass der Dritte Weltkrieg nahe ist. Dasselbe gilt für die Zerstörung New Yorks.«

(Gottfried von Werdenberg) 

 

»Im Pazifik stürzt ein Meteorit in das Meer. Flutwellen überschwemmen die angrenzenden Landmaßen. Australien ist mindestens 14 Tage überflutet. Die Wellen dringen weit nach China hinein und vernichten einen Großteil der Bevölkerung. Durch tektonische Aktivität versinkt die gesamte Westküste Amerikas von Alaska bis nach Südamerika im Meer«

(Erwin Zahn)

 

 

»VENUS – MORGENSTERN – NIBIRU – letztes Vorzeichen

so ihr hören werdet, dass sich der planet venus welcher einst morgenstern (auch als Nibiru bekannt) genannt wurde der erde nahekommt, und die wissenschaft annehmen muss, sie wird eine ernste bedrohung für die welt, so wisst, dass sie das letzte vorzeichen des endes dieser welt ist.

venus hieß im alten mesopotamien einst nibiru und sie kommt alle 3600 jahre der erde sehr nahe.fast wie ein vollmond wird sie gross und mit sich bringt sie grosse hitze und katastrophen.

doch das weiss die wissenschaft nicht und sie glauben gegen die venus vorgehen zu können. doch was sie unternehmen werden, wird auf die menschheit selbst zurückfallen.

Siehe – ich komme – wie ein Dieb in der Nacht

 

METEORITEN-Einschlag

drei grosse detonationen wird es auf der erde geben.

Ein Stein gross wie ein Berg – wird in den Indischen Ozean an die stelle fallen, wo 2004 der grosse tsunami seinen ausgang hatte. und die grosse landspitze indiens und alle umliegenden inseln und Wüstengebiete werden überflutet.

Ein zweiter Brocken wird ins Arabische Meer stürzen. und die arabische plattentektonik kommt in bewegung.die ahawa-senke – totes meer und jordantal wird sich öffnen und die fluten des meeres werden tief ins land fliessen.

ein grosser erdspalt von dieser senke der links mitten durch jerusalem sich bis zum mittelmeer öffnet und das land jesreel in zwei hälften spaltet. dieser riss geht weiter entlang der plattentektonik des mittelmeeres bis zum atlantischen rücken. die meere werden toben und inseln überfluten.

Ein dritter grosser Brocken trifft das Herz Mittel-Amerikas.

ein drittel der ganzen menschheit wird in dieser einen nacht ausgelöscht werden. nur wenige stunden dauert das ganze.

viele kleine steine gehen ihren weg in einer bahn über europa,

die Schweiz sitz des kommenden antichristen wird gar arg leiden.

da wo cern (Schweiz) ist – wird es viele steine geben.

auch Deutschland wird es treffen, doch nur im geringeren umfang.«

(Roswitha Frojd)

 

» Ein Komet kommt auf die Erde zu. Sein Timing hängt davon ab, was auf der Erde passiert… Die Erde wird ihre Achse um drei Grad verschieben. Es gibt Flecken auf der Sonne, die das Erdklima verändern… Naturkatastrophen werden zur gleichen Zeit wie Kriege geschehen.

Ein Komet kommt zur Erde. Ob er die Erde trifft oder nicht hängt von den Menschen der Erde ab. Wenn er die Erde trifft, werden Millionen umkommen. Wenn er die Erde nicht trifft, zieht er nahe an der Erde vorüber und wird die Erdachse verschieben, was viele Effekte haben wird. Wissenschaftler verfolgen den Kometen. Ihr könnt mit den NASA-Leuten sprechen; es ist kein Geheimnis. Ich habe euch das vor langer Zeit gezeigt.«

(Our Lady of Light )

 

» Ich sah eine ‚zweite‘ Sonne neben der Sonne. Sie sah der Sonne ähnlich, aber nicht so leuchtstark. Vorher sah ich an der Sonne einen großen, schwarzen Flecken.

…Ich sehe aus dem Westen eine schwarze ‚Wolkenwand‘ auf uns zukommen. Sie kommt immer näher. Da sehe ich wie es in den Wolken brodelt. Feuer bricht immer wieder aus den Wolken hervor

Es ist ein schöner Sonnentag. Die Wiese ist grün. Das Gras steht niedrig. Ich sehe am Himmel einen dunklen Punkt, der schnell größer wird. Es ist ein Himmelskörper. Er wird so groß, daß ich nur noch ihn sehe über mir. Er kommt aus Nord-Ost bis Ost. Er sieht aus wie ein riesiger zerklüfteter Felsen. Er hat einige hundert Kilometer Durchmesser, schätze ich. Er fliegt über mich hinweg und verschwindet. Ich sehe, daß weit entfernt die Atmosphäre brennt. Es ist kein Einschlag zu spüren

Ich stehe nachts draußen. Ich sehe nach oben und es bewegen sich alle Sterne gleichmäßig nach Westen. Da taucht ein Himmelskörper auf, ähnlich dem Mond, aber heller und mehr von weißer Farbe.

Ich stehe mit vielen Leuten auf der Straße und wir schauen nach oben. Da fängt es an zu schneien. Dicht und dicke Flocken. Alle sind erstaunt darüber.

Ich stehe draußen auf der Wiese. Plötzlich habe ich das Gefühl, daß die Schwerkraft aufgehoben ist, da ich kein Eigengewicht mehr verspüre.
Ich sehe gewaltige Meereswellen (Tsunamis) welche große Landstriche überfluten.«

(Guerrero)

 

»Ich stand auf der Erde im Freien, sah Wiesen, Felder und Bäume auf einer weiten Ebene. Es war heller Tag und der Himmel war blau und klar, als ich über mir einen riesigen Himmelskörper erblickte. Ganz weit oben sah ich einen dunklen Block, der sich langsam der Erde näherte. Schon nach kurzer Weile wurde er größer und bedrohlicher. Der Brocken war länglich, hinten und vorne gerundet, und ungefähr doppelt so lang wie breit. Er bestand aus ganz rauhem, hartem Gestein, und sah so aus, wie ein riesengroßer Felsen aus Granit. Als der Brocken der Erde schon ganz nahe war, ich meine, vielleicht einige hundert Meter über dem Erdboden, sackte er ganz schnell auf die Erde. Der Himmel verfinsterte sich, nur am weit entfernten Horizont sah ich noch Tageslicht….«

(Christine Bauer-Rapp)

 

»Annäherung eines hellen Himmelskörpers mit langem Schweif

Ich sehe einen großen Globus im All schweben. Es ist die Erde. Ich sehe diesen großen Ball. Er kommt sehr schnell, mit langem Schweif dahinter, welcher diese Gase ausstößt. Er ist sehr groß und er ist sehr lang. Ich kann sehen, was das für eine Kugel ist. Es ist eine Sonne. Sie ist rot und brennt stark. Jetzt scheint der Schweif die Sonne wegzublasen. Er scheint um die Sonne zu gehen und von ihr eingezogen zu werden. Aber nein, jetzt beginnt sich der Ball zu drehen, er springt.

Mehrfache Umkreisung der Erde, Schweif streift Erde, erzeugt Landüberschwemmungen

Und jetzt taucht der Ball in die Erdumlaufbahn ein. Nun beginnt er sich um die Erde zu drehen, und dreht sich und dreht sich immer wieder um die Erde herum. Und der Schweif zeigt weg von der Sonne. Und der Ball kreist um die Erde und der Schweif fängt jetzt an die Erde zu streifen.  Ich sehe jetzt den Ozean, die Gewässer. Ich sehe das Wasser aufschäumen und das Land untergehn im Wasser.

Sich drehender heißer Sonnenkörper auf elliptischer Bahn um die Erde erzeugt furchtbare Hitze auf Erden

Jetzt wird der Globus dunkler und dunkler und roter. Er weicht zurück und er kommt wieder. Es ist keine Weltkugel, es ist wie ein Ball. Es sieht aus wie ein riesiges Stück Eis. Und er fängt an sich sehr schnell zu drehen. Und ich sehe ihn über den Himmel ziehn und es entwickeln sich verschiedene Arten von Farben drumherum. Es wird gelb und orange und es ist furchtbar! Er sieht aus wie eine ungeheure Sonne. Es ist furchtbar! … Es ist eine Sonne. Ich weiß es ist eine Sonne, eine große Sonne! Und plötzlich zieht sie vorüber und die Hitze ist schrecklich! Oh, es ist so heiß.

Jetzt sehe ich diese furchtbare Kugel sich drehen. Jetzt sind es zwei Bälle am Himmel. Da ist der ungeheure rote, die Sonne; und dann in der Mitte, der Ball, er ist größer als der andere Ball, dieser weiße Ball auf der linken Seite. Aber der eine in der Mitte ist groß; und er ist fürcherlich.

Steinregen vom rotierenden Sonnenkörper

Nun beginnt er mit großer Geschwindigkeit vorüberzuziehen. Und ich sehe jetzt, wie ein anderer Ball sich hinter den Umrissen der Berge formt. Es ist eine sehr große Weltkugel und sie ist schrecklich. Oh! es ist der Ball, er kommt heran. Er kommt über uns. Er ist gekommen, um alles zu verändern. Jetzt kommt er oben über den Globus. Er steigt schnell nach oben jetzt und ich kann es sehen. Es ist eine sehr, sehr kurze Entfernung, aber erst all diese Staubteilchen! Es fallen Steine jetzt herunter, manche von ihnen sind sehr groß. Und sie überfluten das Land und die Häuser.

Flammenmeer über die Erde

Und der Globus ist eine Weltkugel, aber da sind Flammen auf einer Seite. Ich sehe beinahe in diesen Bereich hinein. Da sind Flammen und da ist ein großes Loch; oh, es bedeckt den halben Globus, das Loch. Es ist, als ob er ausbrennt, es wurde verursacht von dem furchtbaren Feuerball. Es ist schrecklich. Ich kann die Hitze fühlen.

Himmelskörper rammt die Erde mehrmals

Jetzt sehe ich einen ungeheuren Ball untergehen am Himmel nahe der Sonne. Es sieht aus wie zwei große Sonnen am Himmel. Aber der rechte Ball hat einen Schweif, und er fängt an, sich jetzt um die Sonne zu drehen. Und wie er wie verrückt springt, der Ball. Und nun kommt er wieder über die Erde. Er rammt sie einmal, wie durch Zufall. Und jetzt stößt er mit einem anderen Teil vom Globus zusammen. Er dreht sich ganz um die Erde und schlägt ein. Ich kann nun die ganze Unterseite des Globus in Flammen sehen.«

(Veronika Lüken)

 

»Sturzregen, Hagel, Brände, Sonnenverfinsterung durch Himmelskörper?

Es wird fürchterlicher Regen und Hagelwetter kommen… Donner und Blitz brennen ganze Städte nieder. Das ganze Weltall wird von Schrecken. Schließlich verfinstert sich auch die Sonne, und nur der Glaube allein wird Licht spenden«

(La Salette)